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Barfußsport: Schwimmen

13. FINA-Weltmeisterschaften Rom 2009
Vom 18. Juli bis 2. August wird Rom zum Nabel der Schwimmwelt


Foto: dpa

"Ein Jahr nach den Olympischen Spielen von Peking trifft die Weltelite in den fünf Sportarten Schwimmen, Freiwasserschwimmen, Wasserspringen, Wasserball und Synchronschwimmen vor der historischen Kulisse der Ewigen Stadt aufeinander.


Trotz harter Norm-Zeiten haben sich mehr Athleten als erwartet für die WM vom 17. Juli bis 2.
August qualifiziert. 22 DSV-Schwimmer werden in Rom am Start sein. Foto: dpa

Die 16 Wettkampftage der FINA Weltmeisterschaften werden für 2.500 Athleten aus 193 Schwimmnationen zu einem Meilenstein der Schwimmgeschichte werden." weiterlesen...  Bildergalerie Schwimmteam des dsv
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25.07.09: Sascha Klein und Patrick Hausding - WM-Medaille knapp verfehlt
RBB aktuell: Um die Winzigkeit von 0,84 Punkten verpassten Patrick Hausding und Sascha Klein im Synchronwettbewerb vom 10m-Turm als Vierte die erwartete Medaille bei den Weltmeister-schaften in Rom.

"Da fehlt halt das Glück, dass dieser eine halbe Punkt noch vom Kampfricher kommen muss. Aber das war halt dann genau dieser halbe Punkt, der gefehlt hat." (Patrick Hausding vom Berliner TSC nach dem Wettkampf in Rom)

Der Sieg ging an die Titelverteidiger und Olympiasieger China. Damit blieben die deutschen Springer erstmals seit der Wiedervereinigung ohne Medaille bei einem internationalen Großereignis.
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18.07.09: auch Britta Steffen in Rom eingetroffen
RBB-aktuell, 18.07.09, 21:45 Uhr: Die 25-jährige aus Berlin-Neukölln tritt erst in einer Woche an

Britta Steffen: "Rom ist ja wirklich 'ne tolle Stadt und ich hätte eigentlich schon viel früher kommen wollen aber als Leistungssportler hat man leider wenig Zeit. Deshalb bin ich ganz froh, dass mich der Leistungssport in diesem Jahr hierher geführt hat." Noch kann Britta Steffen entspannen, richtig ernst wird es in einer Woche. Die erste WM-Medaille soll her, Britta drückt auf die Euphoriebremse: "Dieses Gefühl des Zweifelns hab ich eigentlich immer und es schützt mich auch davor, abzuheben oder denken, dass ich schon alles erreicht hätte. Weil dann wird man auch mit mit der Zeit satt und dann ist die Motivation nicht so da."
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18.07.09: Die Kunst des Runterkommens
Die Wasserspringer Sascha Klein und Patrick Hausding wollen bei der WM in Rom gewinnen


Die Wasserspringer Sascha Klein und Patrick Hausding. Foto: FAZ.net

FAZ.net: "Diese Tage werden sie nicht so schnell vergessen. Es war im August 2008, die Nation wartete sehnsüchtig auf die ersten olympischen Medaillen bei den Spielen in Peking, und es waren die Wasserspringer des Deutschen Schwimm-Verbands (DSV), die sie lieferten: erst Ditte Kotzian und Heike Fischer mit Bronze im Synchronspringen vom Dreimeterbrett, dann Sascha Klein und Patrick Hausding mit Silber im Synchronwettbewerb vom Zehnmeterturm. Die Nation dankte es ihnen mit einem fast schon rauschhaften Interesse an ihrem Sport – einer höchst komplexen, trainingsintensiven Angelegenheit, die sonst oft nahezu unbemerkt von der breiten Öffentlichkeit abläuft...

 
In der Berliner Sprunghalle: Sascha Klein (l.), Nora Subschinski und Patrick Hausding Foto: FAZ.net © dpa
 
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25.06.2009 - Britta Steffen: Weltrekord über 100 Meter Freistil
Die Doppel-Olympiasiegerin von Peking, Britta Steffen, hat am zweiten Tag der Deutschen Meisterschaften im Schwimmen für einen Paukenschlag gesorgt.


Britta Steffen, 25, Berlin-Neukölln (links). Absprung zum Olympia-Goldrennen am 17.08.2008. Rechts von ihr die schnellste Ü-40-Schwimmerin der Welt: Dara Torres (USA) gewann Silber. Foto © dpa, Quelle F.A.Z.

25.06.2009 Berlin (dsv) Über ihre Spezialstrecke, 100 Meter Freistil, stellte die Berlinerin am Donnerstagmorgen im Vorlauf in 52,85 Sekunden einen neuen Weltrekord auf. Bereits gestern hatte sie sich über die halbe Distanz (24,67) in guter Form präsentiert, schockte aber heute Morgen die Konkurrenz. Mit der neuen Wunderwaffe ihres Ausrüsters adidas „Hydrofoil“ (wasserliebend) genoss die 25-Jährige die knappe Minute im heimischen Schwimmbecken: „Ich habe mich wie ein Schnellboot im Wasser gefühlt und nie im Leben geglaubt, dass ein Mensch so gleiten kann.“ Quelle
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