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29.09.08, 03:14 - Über 15 000 Besucher auf dem Reeperbahnfestival
Der absolute Höhepunkt des Abends - und auch der 145 Konzerte - ist allerdings der Auftritt von Angus & Julia Stone im Imperial Theater. Barfuß und im Blümchenkleid tanzt Julia Stone zu den Hippie-Folk-Songs über die Bühne. Die Stimmen des australischen Geschwisterpaars harmonieren so hervorragend, dass es einem fast die Tränen in die Augen treibt. mehr... Homepage

Nächste Auftritte in Deutschland:
Hamburg, 8. Oktober 2008, support für Martha Wainwright im Kampnagel
Berlin, 9. Oktober 2008, support für Martha Wainwright, Volksbühne
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28.09.08, 13:57 - Kostenlose Handy-Navigation
Heise Online: Die kostenlose Handy-Navigation Skobbler für alle Nutzer zugänglich

Voraussetzung für die Nutzung der mobilen Navigationsanwendung, die auch eine detaillierte Umkreissuche enthält, ist ein Mobiltelefon mit GPS-Empfänger. ...mehr
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26.09.08, 21:30 - 22:40 Uhr: Auftritt von Angus and Julia Stone beim Reeperbahn-Festival
Angus and Julia Stone, das ist ein Geschwisterpärchen aus Sydney, das zusammen mit seiner Band Teil einer florierenden neuen Hippie-Folk-Szene ist. Auf der Bühne stehen da die überaus hübschen Frontgeschwister an Gitarre und Mikro, drehen sich gerne mal barfuß auf einem persischen Teppich im Kreis, mit Karohemd und Kleidchen, mit Ketten und Vollbart und singen zuckersüß von der Liebe, von Verlusten und vom Suchen und Finden. (Reeperbahn-Festival)
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25.09.08, 20:27 Uhr - Nur barfuß ist besser
Der Tagesspiegel: Sven Goldmann testet Weltrekord-Turnschuhe

Zur Einleitung des folgenden Erfahrungsberichts erlaubt es sich der Testläufer, an einen vergessenen Helden der Neuzeit zu erinnern: an Abebe Bikila, der das Laufen im äthiopischen Hochland gelernt hat. Als er 1960 in Rom die finalen Meter zum olympischen Marathon-Gold lief, trug er an den Füßen – zero, nada, niente, nichts!

Der Abebe Bikila der noch neueren Neuzeit heißt Haile Gebrselassie, kommt ebenfalls aus Äthiopien, und wenn er am kommenden Sonntag beim Berlin-Marathon antritt zur Verbesserung seines Weltrekords, wird er nur geringfügig mehr tragen als nichts, nämlich die 210 Gramm des Adizero CS (nada, niente, nichts!). Beim Hersteller Adidas im fränkischen Hochland von Herzogenaurach legen sie Wert darauf, dass Gebrselassie eingebunden war in die Entwicklung des Schuhs, den Otto Normalläufer für 110 Euro im Sportgeschäft seines Vertrauens erwerben kann.

Der hier schreibende Testläufer gibt gern zu, dass er nicht viel hält von der riesig großen Laufschuhindustrie mit ihren immer ausgefeilteren Stütz- und Dämpfungssystemen. Er unterstellt willkürlich und pauschal, dass sich die Entwicklungshilfe der Spitzenläufer vor allem auf die Bereitstellung ihres bekannten Namens reduziert. Warum sollte einer wie Haile Gebrselassie auf technologischen Schnickschnack angewiesen sein, wo er doch aus dem äthiopischen Hochland ganz anderes gewohnt ist?

Der Testläufer läuft am liebsten barfuß am Strand. Weil das selbst im Alltag der Strandbar-Metropole Berlin so einfach nicht ist, zieht er gern einen aufs Nötigste reduzierten Schuh an, der ihm immerhin die Illusion des Barfußlaufs vermittelt.

Der Testläufer gibt zu, dass ihm der Schuh gefällt...Aber barfuß, am Strand, ist es noch schöner
(Erschienen im gedruckten Tagesspiegel vom 26.09.2008) Testbericht lesen
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23.09.08 - 1 Erfahrungsfeld der Sinne, 2 Schlossbesitzer, 100 Mitarbeiter, 400 Besucher
Südhessen morgen: Klangraum und Barfußpfad - täglich durchstreifen 400 Menschen das Anwesen im Wiesbadener Stadtteil Dotzheim. Von dpa-Korrespondent Daniel Honsack.


Foto: Wikipedia

Wenn Beatrice und Matthias Schenk in ihrem Garten beim Kaffee sitzen, geht es um sie herum zu wie im Taubenschlag. Ständig laufen oder und rennen Gruppen von Kindern oder Erwachsenen an ihnen vorbei und streunen durch die Anlage. Das aber macht den Schenks, er 53, sie 52 Jahre alt, nichts aus. Im Gegenteil: Dass pro Tag etwa 400 Menschen fast jeden Winkel ihres Anwesens durchstreifen, gehört zum Konzept. Das Paar hat vor 15 Jahren auf Schloss Freudenberg im Wiesbadener Stadtteil Dotzheim das erste "Erfahrungsfeld der Sinne" im Sinne des Pädagogen und Künstlers Hugo Kükelhaus aufgebaut. mehr...
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22.09.09 - der Berliner Kurier empfielt barfuß gehen in Park und Garten
Berliner Kurier: bei der tradionellen Gehmeditation geht man langsam und konzentriert auf einer geraden Bahn hin und her. Die Länge ist auf 5 bis 15 Meter angelegt.

Gehen Sie barfuß oder in bequemen oder möglichst flachen Schuhen. Richten Sie den Körper gerade auf und bringen Sie die Hände vor dem Bauch zusammen. mehr...
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21.09.08, 14:00 Uhr: Freiwilliges Soziales Jahr im Ausland, ein Erfahrungsbericht
Der Stern: im Freiwilligen Sozialen Jahr entdecken schon jetzt Tausende sich und die Welt

Iris Buchholz aus Bad Oeynhausen, 20 Jahre alt und Tochter eines Kripobeamten, ist seit gerade mal drei Monaten in Afrika. Im Reiseführer steht, dass es keinen Grund gebe, hier her zu kommen, nach Manzini in Swasiland, einer Enklave im Nordosten Südafrikas. Viel los ist hier nicht; es sei denn, König Mswati III. rauscht mal wieder mit seinem Maybach vorbei.

Iris Buchholz ist eine von Tausenden Jugendlichen, die ein Freiwilliges Soziales Jahr im Ausland verbringen. Vor Ort erleben, worüber in der Schule nur geredet wurde: Folgen und Chancen der Globalisierung. Auswirkungen des Klimawandels. Ist die Welt noch zu retten? Sind Glaube, Liebe und Hoffnung, Solidarität und Mitgefühl etwa nur Phrasen, die für Sonntagsreden taugen? Es gibt ja nicht wenige, die der jungen Generation unterstellen, nur auf den eigenen Vorteil bedacht zu sein. So geißelte die Hamburger Wochenzeitung "Die Zeit" jetzt eine "Jugend ohne Charakter" und "traurige Streber".

Nun also kommt ihr Chef, Father Larry, und sagt, sie solle Matteo Autofahren beibringen. Er habe ihm gerade auf dem Schwarzmarkt einen Führerschein gekauft, für hundert Dollar. Iris solle den weißen Pickup nehmen, hinten im Hof. Ihr Deutschen, sagt Father Larry, könnt doch alle fahren wie Michael Schumacher.

Als sie ankam in Manzini, hatte sie sich vor allem um die Moskitos gesorgt. Der Arzt zu Hause hatte sie gewarnt, nie barfuß zu gehen. Er hatte ihr Bilder gezeigt von Malariakranken und Menschen mit Ausschlägen. Und ihre Freunde sprachen dauernd über Aids. "Aber wenn du hier mal lebst", sagt Iris, "ist alles anders. Du kannst nicht den ganzen Tag Angst haben." Sie trägt Röcke und läuft barfuß, und ob jemand infiziert ist oder nicht, will sie gar nicht wissen. In ihrem Zimmer, ein Bett, ein Schrank, ein Tisch, hängt ein Spruch: "Da es förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein." mehr...
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19.08.08, 16:40 Uhr - Dem Minister zieht es die Schuhe aus
Schwäbische Zeitung: BAD WALDSEE - Ernst Pfister, Wirtschaftsminister von Baden-Württemberg, zu Besuch. Auf dem Stadtsee-Aktiv-Weg wandelte der Politiker gar barfuß.

Hohen Besuch hat die Rathausspitze gestern im Haus am Stadtsee empfangen. So lustig es die Gesellschaft hatte, so ernst ist der Hintergrund des Besuchs. Denn es ging, wie so oft, natürlich (auch) ums Geld. Geld, das aus Stuttgart fließt und zum einen die touristische Infrastruktur der Stadt bedient - etwa den Bau des Hauses am Stadtsee (fast drei Millionen Euro Zuschuss, davon 2,5 Millionen aus Pfisters Tourismusförderung) oder auch die Einrichtung des Stadtsee-Aktiv-Weges (72 000 Euro Landesmittel).

An den einzelnen Stadtsee-Stationen fand der Minister so viel Gefallen, dass es ihm, bildlich gesprochen, die Schuhe auszog. Anders gesagt: Den Barfußpfad absolvierte der 61-Jährige trotz etwas kebeligen Wetters mit nackigen Füßen. Wie sich das nun mal gehört für einen Polit-Profi vom Schlage Pfister. Mit von der Partie war auch Ministergattin Doris. mehr...
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18.09.08, 12:05 Uhr - Oberösterreich: Inzersdorfer für Florianpreis 08 nomiert
Rundschau: Robert Stöckler versorgt Guinea mit Schuhen

Es war die Musik, die Robert Stöcklers (Foto privat) Herz vor zwölf Jahren für Afrika öffnete. Als der Unternehmensberater Anfang des Jahres den Trommelvirtuosen Famoudou Konaté in Conakry, der Hauptstadt Guineas besuchte, verspürte er - weit über die Musik hinaus - ein starkes inneres Bedürfnis, den Menschen in Westafrika zu helfen.

"Vieles, was ich dort erfahren und gesehen habe, ist für uns Europäer schlichtweg unvorstellbar", schildert Stöckler seine nachhaltigen Eindrücke. Es gibt keine Kanalisation, kein ausgebautes Wasserleitungsnetz und keine Krankenversicherung. Einen Arztbesuch und die benötigten Medikamente können sich nur wenige leisten. Die Stromversorgung funktioniert nur hin und wieder und das Geld reicht kaum für eine tägliche Mahlzeit. In einem besonders maroden Zustand befindet sich das Bildungssystem. Als großes Ziel hat er sich daher die Errichtung einer Schule gesetzt - sie soll in zwei bis drei Jahren stehen.

Als Soforthilfe hat Robert Stöckler eine Hilfsgüteraktion gestartet. Gesammelt werden Kleidung (insbesondere für Kinder), Babysachen, Schuhe (viele Menschen laufen barfuß herum)... mehr...
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18.09.2008 10:11 Uhr - Unten ohne: mit Sigrid und Eduard Soeffker barfuß laufen
sueddeutsche.de: Beim Barfußwandern am Kranzberg erschließen sich dem Anfänger ganz neue Gefühlswelten. Von Elmar Jung

Der erste Moment ist spannend und hat etwas Intimes. Kurz bevor es losgeht, entledigt sich die Gruppe eines Stücks zivilisatorischer Errungenschaft und gibt den Blick frei auf bare Füße. Eduard Soeffker versucht den letzten Rest Skepsis zu verscheuchen, den er in den Augen einiger Teilnehmer zu erkennen glaubt. Die meisten in der Gruppe sind passionierte Wanderer, teilweise auch geübt in der Kletterwand. Aber nur Soeffker, ein kerniger Enddreißiger, hat veritable Barfuß-Erfahrung.

Eduard Soeffker und seine Frau Sigrid haben an diesem Tag zu einer kurzen Schnupper-Tour auf das etwa 1200 Meter hoch gelegene Plateau am Hohen Kranzberg bei Mittenwald eingeladen. Seit 15 Jahren begehen die beiden die Welt am liebsten ohne Schuhe. "Der direkte Kontakt des Körpers mit verschiedenen Materialien ist immer wieder ein Erlebnis", sagt Eduard Soeffker. Zu Beginn sei das noch ein Spaß gewesen. Nur in den Wanderpausen zogen sie die Schuhe aus, um ihre Füße beim Barfußlaufen zu entspannen.

Irgendwann haben sie auf die Schuhe ganz verzichtet. Allein in
 Früher gerne als Öko- und Hippie-      den vergangenen anderthalb Jahren waren sie 250 Stunden in
 Marotte abgetan, findet das Wandern  Alpen unterwegs. Bekannte und neue Pfade haben sie beschrit-
 ohne Schuhe immer mehr Anhänger.  ten, und herausgekommen ist dabei der Führer "Barfußwandern-
 Foto: iStockphotos                                Münchner Berge und Alpenvorland". mehr...

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17.09.08, 23:38 Uhr - barfuß Tennis spielen
Passauer Neue Presse: Beach-Tennis - Deutsche Jugendmeister für EM qualifiziert

Die erst zwölfjährige Aldersbacherin Nicole Langer und ihre Doppelpartnerin Katrin Baumann aus Pfaffenhofen - beide spielen für den TC GW Luitpoldpark München - haben am Wochenende in Haimhausen bei München den Titel Deutscher Jugendmeister im Beachtennis gewonnen. Das Glück der beiden bayerischen Spitzenspielerinnen war perfekt, als sie für ihre starke Leistung nachträglich mit einer Wildcard für die Europameisterschaften der Erwachsenen belohnt wurden, die schon am kommenden Wochenende im Sportzentrum an der TU München ausgetragen werden.

Vor drei Monaten erst fassten Nicole Langer und Katrin Baumann den Entschluss, an den deutschen Titelkämpfen teilzunehmen. »Tennis barfuß im Sand - warum nicht? Das macht bestimmt Spaß!« dachten sich die beiden und gingen mit großem Eifer an die Vorbereitung. Unterstützt wurden die Mädchen dabei von Julia Schrader und Andy Rücker, selbst mehrmalige Vize-Weltmeister in dieser immer beliebter werdenden Sportart.


8. Beachtennis-Weltmeisterschaften in Marina di Ravenna vom 30 Juli bis 3. August 2008
Foto: Deutscher Beach-Tennis-Verband

Beide hatten schon früher mit Julia Langer trainiert. Eine gute Basis also für ein erfolgreiche Turnierteilnahme. Die Mädchen wurden den Erwartungen gerecht und sind deutsche Juniorenmeister 2008. Glückwünsche gab es auch von Prof. Dr. Dr. Eberhard Mensing, Fachleiter für Tischtennis und Squash der Fakultät für Sportwissenschaft an der der Technischen Universität München, in seiner Eigenschaft als Präsident des im Juli 2007 gegründeten, deutschen Beach-Tennis-Verbandes mit Sitz in der oberfränkischen Stadt Arzberg im deutsch-tschechischen Grenzgebiet, 1 Autostunde östlich von Bayreuth. mehr...
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16.09.08 18:32 - Polizisten barfuß im Einsatz
Münsterländische Volkszeitung: Wuppertal - Polizisten haben einen in der Wupper treibenden Rucksack mit Drogen hartnäckig über mehrere Hundert Meter verfolgt.

Schließlich blieb er am Flussrand in der Innenstadt hängen. Die Polizisten zeigten keine Scheu vor Wasser und stiegen barfuß und mit hochgekrempelter Hose ins Nass. mehr...
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16.09.2008 - 4,2 KM auf nackten Sohlen durch den naturbelassenen Wald
Rheinische Post: Schermbeck - Über Gras, Sand und Schotter: Ein Ameisen-Barfußpfad führt jetzt durch die Üfter Mark.

Schermbecks Bürgermeister Ernst-Christoph würdigt das Projekt des Regionalverband Ruhr  als Beitrag zur Förderung des Tourismus. In der Üfter Mark gibt es jetzt eine ganz besondere Möglichkeit, dem Wald auf die Spur zu kommen. Dort wurde gestern der Ameisen-Barfußpfad offiziell eingeweiht. Der Barfuß-Pfad führt über sieben Stationen, an denen die Waldbesucher allerlei über das Leben der kleinen roten Waldameise und andere Wildtiere im Revier erfahren. Die 22 Mädchen und Jungen der Klasse 3 c (Foto -->) der Maximilian-Kolbe-Grundschule in Schermbeck probierten den abwechslungsreichen Bodenbelag als erste aus. Bei gerade mal zwölf Grad machten sich nicht alle Kinder mit nackten Füßen auf die Pirsch, aber das verlangte auch niemand von ihnen – auch nicht Klassenlehrer Klaus Goeke,  Foto:Heiko Kempken (Klick: großes Foto)
der selbst mit gutem Beispiel voranging.

Ulrich Carow behielt die Schuhe an. Er ist Bereichsleiter Umwelt des Regionalverbandes Ruhr (RVR), der den Pfad angelegt hat. 20.000 € wurden für das Projekt eingesetzt. Die regional zuständige RVR-Entwicklungsleiterin, Frau Piasecki, ergriff die Initiative zu einem naturbelassenen Pfad, der mit 7 Infotafeln, Wegweisern und Abdruckplatten mit Fußabdrücken von Tier und Mensch (25x25 cm)  ausgestattet wurde. Er führt auf einer Länge von 4,2 Kilometern auf Gras- und Waldböden durch die Üfter Mark. Die Besucher nehmen mit ihren Füßen Kontakt zur Natur auf und nicht zu eigens angelegten Fühlfeldern. Damit ist im Naturerlebnisgebiet Üfter Mark intensives Walderleben möglich.

Carow erinnerte daran, dass der RVR das 1700 Hektar große Gelände im Jahr 2002 erworben habe und seitdem systematisch etwas dafür tue, Umweltbildung und Naturerlebnis miteinander zu verbinden. Es gehe darum, dem Menschen die Natur (wieder) näherzubringen, so Carow. Dazu leiste der Barfuß-Pad einen Beitrag. Schermbecks Bürgermeister Ernst-Christoph Grüter griff den Ball auf und betonte, dass der Tourismus in Schermbeck eine immer größere Rolle spiele und der RVR viel dafür tue (Reit- und Radwege, Waldspiele). (Anm. der BIB: Text geändert und ergänzt - zum Zeitungsartikel)

Gesamtübersicht des Naturerlebnisgebietes Üfter Mark (PDF, 3.999 KB)