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Barfußsport: Beachvolleyball
Grand Slam Turnier in Marseille, Juli 2009
25.07.09: Einzug ins Finale verpasst
"Sarah Goller und Laura Ludwig haben beim Grand-Slam-Turnier in Marseille den Einzug ins Finale verpasst. Die Berlinerinnen unterlagen im Halbfinale dem Duo aus Griechenland und treffen morgen im Spiel um Platz drei auf Brasilien." (RBB aktuell)
23.07,09: Goller / Ludwig in der dritten Runde
"Die Beachvolley-ballerinnen Sara Goller / Laura Ludwig haben beim Grand-Slam-Turnier in Marseille die dritte Runde erreicht. Die Berlinerinnen gewannen gegen die Amerikanerinnen Fendrick/Ivy 2:0 (21:8, 21:12). Am Mittwoch hatten die Organisatoren alle Partien wegen Windgeschwindigkeiten von bis zu 80 km/h absagen müssen, auch am Donnerstag kam es wegen der schwierigen Bedingungen zu Verzöge-rungen. Katrin Holtwick / Ilka Semmler (Berlin - Foto) und Stephanie Pohl / Okka Rau (Hamburg) verloren ihre Zweitrunden-Partien und beendeten das Turnier auf Rang 17." (rp-online.de)

Foto FIVB: "Das ist er der historische Moment: Nach dem Sieg über die Norweger posieren Jonas Reckermann / Julius Brink vor der Anzeigetafel. Der 23. Sieg in Serie - Weltrekord!" Dt. Volleyb-Verb.
23.07.09: Beach World Tour: Weltrekord und 2x Halbfinale
Weltmeister sind sie, Weltranglisten-Erste ebenso und nun auch Weltrekord-Halter: Die Superlative reißen für Julius Brink/Jonas Reckermann nicht ab. Beim Grand Slam in Marseille landeten sie mit dem 2:0-Sieg (21-12, 26-24) über die Norweger Kjemperud/Hoidalen den 23. Sieg auf der World Tour in Serie – Weltrekord. Dass sie diese Bestmarke weiter ausbauten, versteht sich von alleine. Sieg 24 und 25 folgten und damit erneut die Halbfinal-Teilnahme. Langsam wird es unheimlich..." (Deutscher Volleyball-Verband) mehr...
Das FIVB Grand Slam Marseille auf den Seiten von beach-volleyball.de
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Germans Masters 2009, Berlin 18. - 21. Juni 2009

berlin.de: "Die Beachvolleyball Europaelite trifft sich beim German Masters powered by smart in Berlin, dem einzigen internationalen Turnier auf deutschem Boden.
Vom 18. bis zum 21. Juni 2009 sind die besten Beachvolleyballerinnen und Beachvolleyballer zu Gast in der Hauptstadt. Auf dem Washingtonplatz, vor dem größten und modernsten Kreuzungsbahnhof Europas, tritt Deutschlands Beachvolleyball Elite gegen die erfolgreichsten Duos aus Europa an, um im Berliner Sand um begehrte Ranglistenpunkte zu baggern sowie zum letzten Mal ihren Leistungsstand vor der WM in Stavanger unter Beweis zu stellen. Jeweils 48 Frauen und Männer Beachvolleyball Teams spielen um ein Preisgeld in Höhe von insgesamt 100.000 €.
Wie beim Beachvolleyball üblich, ist der Eintritt an allen Spieltagen frei. Im letzten Jahr kamen trotz schlechter Wetterbedingungen mehr als 75.000 Beachvolleyball Fans auf den Washingtonplatz. An den Finaltagen war der Center Court immer mit 5.000 Zuschauern bis auf den letzten Platz gefüllt und an den Aufgängen bildeten sich lange Schlangen. Wer also in keinem Fall etwas verpassen möchte, sollte sich für Freitag, Samstag und Sonntag hier bei Eventim direkt einen Sitzplatz sichern. Die Beachvolleyball Europaelite trifft sich beim German Masters in Berlin." Quelle
Wo: Hauptbahnhof Berlin / Washingtonplatz
Adresse: Washingtonplatz , 10557 Berlin"
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Pro Am Beach-Academy-Kurse
Pro Am Beach Academy, Kastalia - Türkei, September 2008
"Du hast beim Beach-Volleyball zugesehen und möchtest selbst aktiv werden? Du spielst schon eine Weile in deiner Freizeit, willst Turniere in Angriff nehmen oder dich schnell verbessern? Bei uns findet jeder, der Spaß am Beach-Volleyball hat, was er sucht und trifft Gleichgesinnte. Kleine leistungshomogene Trainingsgruppen, motivierte Trainer und ein auf die individuellen Voraussetzungen abgestimmtes Training – so lernst du in kurzer Zeit sehr effektiv und mit Spaß.

Pro Am Beach Academy, Berlin, 15. Juni 2008
Training ist mehr als perfekte Planung: jeder Spieler und jede Trainingseinheit sind individuell, so dass man immer flexibel sein und auf jeden Einzelnen eingehen muss. Seit fast zehn Jahren sind wir als Trainer in Ferienclubs im Einsatz, nicht zuletzt davon profitieren unsere Teilnehmer. Ein Kurs besteht nicht nur aus der Zeit auf dem Court: uns ist es wichtig, einen direkten Draht zu unseren Teilnehmern aufzubauen, damit wir euch Kennenlernen und auf euch eingehen können.

Pro Am Beach Academy, Berlin, 15. Juni 2008
Unabhängig davon, ob ihr ein Training am Wochenende in Hamburg, Berlin oder München oder einen Auslandskurs an der türkischen Riviera bucht, unsere Qualitätsansprüche an das Training und die Rahmenbedingungen sind überall gleich hoch.

Pro Am Beach Academy, Berlin, 15. Juni 2008
Um uns voll auf unsere Kursteilnehmer konzentrieren und das Training professionell gestalten zu können, haben wir das zu unserem „Job“ gemacht, was in den Jahren zuvor oft durch die eigene Saisonvorbereitung überschattet wurde. Aus eigener Erfahrung wissen wir wie schwierig es z.B. ist, sein eigenes Training parallel zum Kursangebot durchzuführen. Daher sind wir nun ausschließlich für unsere Teilnehmer vor Ort."
Pro Am Beach Academy, Kastalia - Türkei, September 2008
Pro Am Beach Academy, beach-volleyball.de-GmbH, Caldenhofer Weg 117, 59063 Hamm
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28. Juli 2008: Beachvolleyball-WM in Gstaad/Schweiz
Pedro / Harley triumphieren: Die Brasilianer besiegen die Beachvolleyball-Europameister
Das brasilianische Duo Pedro / Harley hat das Beachvolleyball-Grand-Slam-Turnier der Männer in Gstaad gewonnen. Sie bezwangen in einem packenden Finale das holländische Duo Reinder Nummerdor/Richard Schuil 21:16, 22:24, 15:13.
Die Brasilianer hätten das Spiel im zweiten Satz entscheiden können, sie ließen aber vier Matchbälle ungenutzt. Auch im Tiebreak wehrten die holländischen Europameister einen Matchball ab, das Spiel zu drehen, gelang ihnen aber nicht.
Die Turniernummern 6 und 2 lieferten sich einen Schlagabtausch auf höchstem Niveau, das bessere Ende behielten die tiefer eingestuften Südamerikaner für sich. Mit dem 21:16, 22:24, 15:13, der sie zum vierten Turniersieg der Saison und zum zehnten ihrer gemeinsamen Karriere führte, übernahmen Harley/Pedro die Führung in der Tourwertung 2008.
Das Preisgeld von 43.500 Dollar ist ein weiterer Trost für die verpasste Olympia-Qualifikation. Für Brasilien starten in Peking Ricardo/Emanuel und Marcio Araujo/Fabio Luiz.
Text: NZZ Online, 27. Juli 2008, 17:17. Foto rechts: Focus online Sport
Gutes Los für Beachvolleyballer
GSTAAD (dpa). Die deutschen Beachvolleyballspieler hatten in Gstaad erst am späten Samstagabend Grund zur Freude. Nach dem frühen Ausscheiden beim Grand-Slam-Turnier in den Schweizer Bergen erwischten zumindest zwei der vier für Peking qualifizierten Duos bei der Ziehung der Olympia-Vorrundengruppen lösbare Aufgaben.
Die amtierenden Europameisterinnen Sara Goller und Laura Ludwig aus Berlin (links im Bild, Foto: WDR) müssen sich mit den Chinesinnen Xue Chen / Xi Zhang, Efthalia Koutroumanidou / Maria Tsiartsiani (Griechenland) und Judith Augoustides / Vitalila Nel (Südafrika) auseinandersetzen. Julius Brink/Christoph Dieckmann (Berlin) treffen bei den Sommerspielen in Peking auf Jacob Gibb/Sean Rosenthal (Vereinigte Staaten), Emiel Boersma/Bram Ronnes (Niederlande) und Kentaro Asahi/Katsuhiro Shiatori (Japan).
"Wir hätten es schlimmer treffen können. Die Südafrikanerinnen sind schlagbar, bei dem griechischen Team weiß man nie so richtig, was einen erwartet, die Chinesinnen haben wir aber schon geschlagen", sagte Sara Goller. "Wir dürfen uns über die Gruppe nicht beschweren." Ähnlich äußerte sich Julius Brink, der mit seinem Partner Christoph Dieckmann ebenso wie Goller/Ludwig in Gstaad nicht in den Kampf um die Medaillen eingreifen konnte. "Wir haben einen ganz guten Pool erwischt. Gegen die drei Duos haben wir schon gewonnen", sagte Brink.

Julius Brink und Christoph Dieckmann aus Berlin, Foto: Focus online Sport
Das zweite deutsche Männerteam David Klemperer/Eric Koreng (Hildesheim/Essen) bekommt es mit Martin Laciga/Jan Schnider (Schweiz), den niederländischen Europameistern Reinder Nummerdor/Richard Schuil sowie Jörre Andre Kjemperud/Tarjei Skarlund (Norwegen) zu tun.

Stephanie Pohl, Olympische Spiele Athen 2004, Foto: Vladimir Rys/Bongarts/Getty Images
Nicht in bester Stimmung war das zweite deutsche Frauen-Duo Stephanie Pohl/Okka Rau (Hamburg) nach der Auslosung. "Das wird richtig schwer für uns", sagte Okka Rau. Die Olympia-Fünften 2004 treffen auf die Amerikanerinnen Nicole Branagh/Elaine Youngs, Imara Esteves Ribalta/Milagros Crespo Valle (Kuba) und Rebekka Kadijk-de Kogel/Merel Mooren (Niederlande).
Text: F.A.Z., 28.07.2008, Nr. 174 / Seite 31
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16. Juli 2008: Grand Slam Turnier Berlin
Zwei Jahre nach den Weltmeisterschaften kehrte die Weltelite des Beachvolleyball zurück in die deutsche Hauptstadt, wo bis zum 15. Juli einer von vier Grand Slams ausgetragen wurde.
Bei 49°C kam es bei den Herren zu einem furiosen Finale. Das überraschend ins Endspiel vorgestoßene deutsche Duo David Klemperer/Eric Koreng hatte die amtierenden Weltmeister aus Brasilien am Rande eine Niederlage. Doch dann musste der 26-jährige Koreng aufgeben. Er war kollabiert – im dritten Satz, bei 9:9. Den ersten Satz hatten die Deutschen 21:15 gewonnen, den zweiten 16:21 verloren. Ein paar Minuten, sechs Punkte nur, fehlten zur größten Sensation der diesjährigen Saison. Nach seiner Aufgabe wurde der von einem Kreislauf-Kollaps gebeutelte Eric Koreng vom Kontrahenten Fabio Luiz aus dem Stadion getragen, zur Siegerehrung kehrte er gestützt von zwei Helfern unter großem Applaus zurück. Gemeinsam mit seinem Partner David Klemperer ließ er sich für eine leidenschaftliche Vorstellung bei ihrem ersten Grand-Slam-Finale feiern. Zwar verpassten die krassen Außenseiter die durchaus mögliche Sensation, doch sie gewannen die Sympathien der Zuschauer und nebenbei mit 29.500 Dollar auch das größte Preisgeld ihrer gemeinsamen Karriere.
Berlin war damit die vorletzte Station vor den Weltmeisterschaften in Gstaad/Schweiz (24. bis 29. Juli), wo maximal vier Duos eines Landes spielen können. Zusätzlich ging es auch um wichtige Qualifikationspunkte für die Olympischen Spiele 2008 in Peking. Nachdem in den zurückliegenden Jahren auf dem Schlossplatz gespielt wurde, baggerten und schmetterten die Sandplatzspezialisten diesmal auf dem Washingtonplatz vor dem Hauptbahnhof. Für den Center Court mit 5000 Zuschauern waren 40 Zentimeter oder 2600 Tonnen märkischer Sand aufgeschüttet worden. Auch bei diesem Event vertraute der Veranstalter bei Ausrüstung, Equipment und Ausstattung auf Produkte „made in Germany“. So stammten die Netzanlagen samt Zubehör wie Schiedsrichterstühle und Spielfeldabgrenzungen aus dem fränkischen Rothenburg ob der Tauber, dem Sitz des Traditionsunternehmens Erhard Sport International. Dort hat man den Trend in Sachen Beachvolleyball früh erkannt und sich inzwischen als offizieller Ausstatter für viele nationale und internationale Beachvolleyball-Turniere etabliert.
Text: www.Offenes-Presseportal.de, 16.07.07, 15:04