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31.08.08: Stabilisationstraining mit Dr. Matthias Marquardt
Lippipsche Wochenschau: Fortbildung zum Thema "Prävention von Laufverletzungen"

Lemgo. Dr. Matthias Marquardt, Autor der Laufbibel und Trainer der Profitriathleten wie z.B. Andrea Brede oder Clemens Coenen, verbrachte zwei Tage mit den Athleten, Trainern und Eltern der Triathlonabteilung des TV Lemgo. Trotz zum Teil widriger Witterungsbedingungen wurde "natural running"- Barfuß laufen - auf dem Jahnplatz gemeinsam mit viel Spaß an der Bewegung umgesetzt. mehr...
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31.08.08: Ansturm der Touristen auf die Edersee-Ruinen
Waldeckische Landeszeitung: Die versunkenen Dörfer entfalteten ihre alljährliche Magnetkraft


14.08.08: Fußspuren im Edersee: Hessens größter Stausee ist derzeit nur noch halbvoll
(Foto: Uwe Zucchi, dpa).

Selten zieht ein Thema so ausnahmslos alle Generationen an: Viele Familien machten sich auf den Weg zu den Trümmerfeldern und Gebäuderesten, wateten bei dem warmen Wetter barfuß im Schlick, wie sonst nur auf Wattwanderungen an der Nordsee. Großeltern berichteten ihren Enkeln von der Zeit vor 100 Jahren, die sie selbst von Erzählungen der eigenen Eltern in Erinnerung behalten haben. Mit gleich großem Interesse für die historischen Überbleibsel auf dem trocken gefallenen Grund des Sees legten viele Gruppen von Motorradfahrern eine Rast ein und stiegen die Hänge hinab, an deren Fuß sich die Angler von all dem Trubel nicht stören ließen. Dabei hat der See noch längst nicht alle Sehenswürdigkeiten freigegeben. mehr...
Webcam
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31.08.08: Weißenfelser Schlossfest mit Heinz Rudolf Kunze, Purple Schulz, Mary Roos
Mitteldeutsche Zeitung: Sängerin Mary Roos wirft ihre Schuhe weg - begeisternde Atmosphäre

Weißenfels/MZ. Voller Elan springt Schlagersängerin Mary Roos auf der Bühne im Weißenfelser Schlosshof umher und singt flotte Melodien. Dann schmeißt sie ihre Schuhe in die Luft und tanzt ausgelassen barfuß weiter während das Publikum in die Lieder einstimmt. Die Volksfeststimmung scheint am Sonnabendnachmittag auf dem Höhepunkt zu sein, als die bekannte Sängerin ihren Auftritt hat. Die Sitzbänke sind voll besetzt und die Besucher bestens gelaunt. Plötzlich kommt die Sängerin den Gästen ganz nah, geht runter von der Bühne und rein in die Zuschauermenge, hält den Gästen das Mikrofon vor den Mund, die fröhlich einstimmen.

Am Abend herrscht dann dichtes Gedränge auf dem Hof, da kann sprichwörtlich keine Nadel auf den Boden fallen. Verantwortlich für diesen Andrang ist Heinz Rudolf Kunze, der zusammen mit Purple Schulz, Wolfgang Stute und Josef Piek ein fast zweistündiges Konzert gibt. mehr...
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31.08.2008: Zürcher Oberland - aus drei Wanderern werden zwanzig Barfußwanderer
Zürcher Oberländer - Anzeiger von Uster: Hittnauer feierten 300-jähriges Bestehen ihrer Kirche

"Die Mädchen vom Cevi führen die Kleinen durch einen Überraschungsparcours. Mit verbundenen Augen über den «Barfussweg» gehen und erraten, auf was man steht, oder von den Mädchen mit Früchten und Gemüsen gefüttert werden und am Geschmack erkennen, was man isst - eine knifflige Aufgabe. Daneben gibt es von den Cevi-Mädchen selbst gebackene Crêpes und, passend zum warmen Wetter, erfrischende Glacé.

Weg der Besinnung.
Indes einige Kilometer weiter: Ein kleines Grüppchen von anfangs drei Wanderern nimmt den anspruchsvollen Weg vom Geratrium in Pfäffikon hinauf zur Mühle Balchenstahl unter Schusters Rappen. Nach knapp drei viertel Stunden treffen sie am Ziel ein - und haben sich unterwegs vermehrt. Knapp zwanzig Erwachsene und Kinder kommen schwitzend und teilweise barfuss aus dem Wald. «Seit der Erdrutschgefahr ist der Wanderweg noch nicht richtig ausgebaut worden», sagt Urs Staub, Kirchenpflegemitglied und Organisator der kleinen Wanderung. «Jetzt mussten wir barfuss durch den schlammigen Bach waten», erklärt er die schmutzigen Füsse der Wanderer. Wein und Brot, als Symbol der einfachen Zusammengehörigkeit, hat sich die Gruppe auf jeden Fall verdient.
Die Zeit drängt. Bereits um 17 Uhr soll der Singkreis seinen grossen Auftritt haben, und einige der Sänger müssen sich nach der Wanderung doch noch die Füsse waschen. So marschierte die zu einer ansehnlichen Gruppe angewachsene Gesellschaft wieder in Richtung Hittnau." mehr...
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28.08.08: Frische Kuhfladen wärmen die Füße
Schwäbische Zeitung: Der Riedlinger Helmut Bleass erinnert sich, was er als Zehnjähriger in den Ferien gemacht hat. "Ich war ein Hütejunge"

Das Vieh hüten machte großen Spaß, traf man doch gleichaltrige Jungen und Mädchen, die oft barfuß gingen. Ende August/September war es manchmal schon kühl. Dann stand man barfuß in den frischen Kuhfladen und wärmte die Füße. Gegen 17 Uhr trieb man das Vieh wieder dem Dorf und den Stallungen zu, denn es war Melkzeit", erinnert sich Bleass.
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28.08.08: Tagung - die Spaziergangswissenschaft, 12.-13.08.2008, Frankfurt am Main
Gut zu Fuß. Die Spaziergangswissenschaft. Sehen, erkennen und planen. Internationaler Kongress vom Umweltamt Frankfurt am Main, kuratiert von Martin Schmitz
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26.08.08: Pläne für grüne Erlebnisoase
Märkische Allgemeine: Stadt Werder beklagt Vandalismus im Stadtwald

WERDER - Der Stadtwald von Werder braucht nach Ansicht der SPD im Ort schnellstmöglich eine umfassende Verschönerungskur. „Wir haben uns vorgenommen, ein Konzept zu erarbeiten, wie aus dem vernachlässigten Kleinod eine grüne Erlebnisoase werden kann“, sagt die Fraktionsvorsitzende Jutta Bours-Wein der MAZ. „Zuvor haben wir uns bei einem Rundgang natürlich ein genaues Bild vom Stadtwald verschafft.“ Bei der Bestandsaufnahme fiel Bours-Wein, Gartenbauer Joachim Lindicke und dem pensionierten Geschichtslehrer Joachim Raupach die ungenutzte Freileichtbühne genauso auf wie der „traurige Anblick des Heldenhains“. Sie sind enttäuscht „über matschige Wege durch den verwilderten Wald und den schlammigen Teich sowie den verschwundenen Steingarten“... Die Initiatoren schlagen auch vor, die Freilichtbühne für kulturelle Veranstaltungen zu nutzen, einen Waldlehrpfad, Barfuß-Parcours oder TrimmDich-Pfad anzulegen. „Dabei sollten die Schulen und Vereine einbezogen werden“, sagt Bours-Wein. mehr...

Anm. der BIB: Die "Experten" sind allem Anschein nach keine natur-verbundenen Menschen. Wie kann man sonst "über matschige Wege durch den verwilderten Wald..." enttäuscht sein. Im Gegenteil: der naturverbundene und körperbewusste Wanderer nimmt Gelegenheiten wie diese, mit der Natur in wohltuenden Haut-Kontakt zu kommen, dankbar an. Stattdessen schlagen die "Experten" vor, einen "Barfuß-Parcours" anzulegen.

Mit Herz und Verstand. Lesen Sie auf den Seiten des SPD-Ortsvereins Werder (Havel): "Im Wahlprogramm 'Mit Herz und Verstand' zur Kommunalwahl am 28. September 2008 hat die SPD Werder (Havel) angekündigt, ein Konzept für den Werderaner Stadtwald zu erstellen, um eine grüne Erlebnisoase zu schaffen. Am 15. Juli 2008 begaben sich deshalb die Vorsitzende der SPD-Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung, Jutta Bours-Wein, der Stadtverordnete und Gartenbauer Joachim Lindicke und das Kreistagsmitglied und pensionierte Geschichtslehrer Joachim Raupach für die SPD Werder (Havel) auf einen Rundgang durch den Werderaner Stadtwald. Ziel war es, den Zustand des Stadtwaldes zu erfassen und Vorschläge für die Pflege und Nutzung des Waldes zu erarbeiten."

Fazit u.a. "Kleinere Wege sind teilweise überwuchert oder durch abgeknickte Äste schwer passierbar. Der morastige Weg am Teich war ohnehin überhaupt nicht zu begehen. Da muss dringend Abhilfe her." Abhilfe kann der "Expertin" Jutta Bours-Wein wohl nur in Form einer Wegebefestigung vorschweben Das ganze Ergebnis des Erkundungsgangs lesen Sie hier
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25.08.08: Für diese Schuhe brauchen Sie einen Waffenschein!
Bild.de: "Eva Longoria, Victoria Beckham und Paris Hilton können ein Lied davon singen: Die Arbeitskleidung der weiblichen Stars war noch nie sonderlich bequem.

Aber was sich die Damen in Sachen Stilettos mittlerweile antun, ist schier unglaublich. Absätze so hoch wie der Eiffelturm, und gleichzeitig so dünn wie der kleine Finger der Size-Zero-Hollywood-Diven. Ein paar Meter über den roten Teppich lässt es sich darin vielleicht noch aushalten. Aber wer sich die Füße der Promis genauer anschaut, sieht sofort: autsch! Das tut weh!

BILD.de hat die höchsten, schönsten und aufregendsten Stilettos der Stars zusammengestellt. Klicken Sie sich durch die Fotos und versuchen Sie zu erraten, zum wem die Foltermaschinen in Fußform gehören. Viel Spaß! "
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25.08.08: Mein erstes Mal - es tat gar nicht weh…
Opinio (Rheinische Post): Mick, 40, joggt in Düsseldorf am 24.08.08 zum ersten Mal einen KM barfuß auf den Rheinwiesen

Sein Fazit: "es war ein sehr angenehmes Gefühl. Das Gras war weich und eben, in der Mitte der Wiese keine von Bäumen abgeworfene Äste und - zum Glück - kein Hundehaufen im Weg. Keine Spur von Unsicherheit und die Füße fühlten sich schön frei an. Ich lief etwa einen Kilometer bis zum OLG, wo ich mir für den Heimweg auf Asphalt doch lieber die Schuhe schnürte. Dieser Kilometer war aber eine freudige Überraschung und ich denke, dass ich zumindest das Wiesenstück häufiger barfuß absolviere. Dass ich mich auch mal an asphaltierte Strecken oder Waldwege wage, glaube ich jetzt nicht. Aber man soll ja niemals nie sagen. In dem Sinne: Lauft mehr barfuß.
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23.08.08: LANDHOTELS Österreich. Hier gibt’s was zu erleben, nicht nur für Barfußläufer
inar.de: Barfußpfad gehört zum Angebot der vier neuen Hotels

Schon längst sind sie keine Unbekannten mehr, die LANDHOTELS Österreich. Neben ihrer familiären Gastlichkeit und den fairen Preisen überraschen rund 60 Betriebe der Hotelkooperation ihre Gäste immer wieder mit innovativen Angeboten, gerade in den Bereichen Wellness und Entspannung. Dazu gehören auch Besonderheiten, die vielleicht merkwürdig erscheinen, tatsächlich aber gesundheitlich von großem Nutzen sind: wie beispielsweise ein Barfuß-Erlebnispfad. Denn barfuß laufen trainiert den Muskelapparat der Füße und wirkt so präventiv gegen Fehlstellungen. Diesen und noch einiges mehr bieten die vier neuen LANDHOTELS der Kooperation. Ob barfuß durch die Tiroler Berge, ein wohltuendes Bad im Heu, eisige Kälte die für „heißes" Blut sorgt, Chakra-Massagen für besseren Energiefluss oder die aufregende Aussichten auf den „Saalbacher Skicircus", alles ist möglich. Diesen Sommer gab es gleich vierfachen Zuwachs in der LANDHOTELS Familie, die sich im Folgenden vorstellen
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23.08.08: Barfuß durch den Sand nach Polen
Neues Deutschland: Der östliche Nachbar von Ahlbeck holt im Tourismus mächtig auf

Endlich ist der Maschendrahtzaun weg. Fast sieben Jahrzehnte war der Usedomer Strand zwischen Ahlbeck und Swinoujscie versperrt. Auch nach der Wende half bis Ende 2007 kein Diskutieren mit den Grenzposten: Wer sich beim Nachbarn umschauen wollte, musste zuvor stechmückenverseuchten Küstenwald durchschreiten. Zwei Kilometer auf der einen Seite, die Beamten am Straßengrenzübergang kurz in den Ausweis blicken lassen, dann die Plagegeister noch zwei Kilometer auf der anderen Seite ertragen, nur um einen Meter am Strand zu überbrücken. Diese Schikane gehört jetzt der Vergangenheit an, so als hätte es sie nie gegeben.
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21.08.08: Musik ohne Gesicht
Süddeutsche Zeitung: Untenrum sagt einiges über Obenrum: Gerrit Starczewski fotografierte die Schuhe von Franz Ferdinand, Adam Green und Co.
Wir zeigen eine Popfuß-Galerie und sprechen mit dem Urheber über die Problemzone Fuß und eine Unvermeidlichkeit namens Chucks.

Wie viele Schuhpaare hast du insgesamt fotografiert?
Puh, schwer zu sagen. Hunderte? Tausende? Kommt drauf an, ob ich nur die Frontmänner/ -frauen oder auch die anderen Bandmitglieder mitzähle ...

Warum hast du dich ausgerechnet auf Schuhe spezialisiert?
Warum nicht? Mit Ausnahme der ersten Reihe bekommt doch so gut wie niemand die Schuhe der jeweiligen Künstler zu Gesicht. Das ist schade. Weil Schuhe oft spannender sind, als die für die Öffentlichkeit zurechtgemachten, geschminkten Gesichter. Die sind doch nur Fassade.

Was sagt es über Künstler aus, wenn sie barfuß auftreten?
Die letzte Künstlerin, die ich habe barfuß auftreten sehen war Björk und die tritt, sofern ich richtig informiert bin, grundsätzlich immer barfuß auf. Ich schätze mal aus Bequemlichkeit. mehr...
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17.08.08: Alperlebnispfad am Imberg in Steibis bei Oberstaufen (Oberallgäu)


Augsburger Allgemeine: Barfuß durchs Hochmoor – mal sehen, wie es sich anfühlt

An 47 Stationen können Bergfreunde die Natur in den Alpen erleben und buchstäblich erfühlen. Infotafeln erklären jede Menge Wissenswertes - zum Beispiel, wie Viehwege entstehen oder wie Bergkäse hergestellt wird.

Der Alperlebnispfad ist vor allem für Familien ein lustiger und abwechslungsreicher Rundgang. Kinder können sich am Felsklettern üben, das typische Nagelfluh-Gestein (im Volksmund "Herrgottsbeton") mit Hammer und Meißel bearbeiten. Oder testen, wie es sich anfühlt, barfuß durchs Hochmoor zu waten. Bemerkenswert ist, dass der Wanderer auf seiner Tour durchs Lanzenbachtal auf ganz unterschiedliche Landschaftsformen trifft: Karge, steile Alpwiesen, auf denen das Jungvieh grast, grenzen an die Häderichmoore, in denen es surrt und summt und brummt.

Der Erlebnispfad erstreckt sich über eine Länge von 6,3 Kilometern, er kann aber auch abgekürzt werden: Es gibt eine mittlere Variante (5,3 Kilometer) und eine kleine Variante (2,3 Kilometer). Vier Alphütten laden zur Einkehr. mehr...

15.08.08: Barfußgehen für die Gesundheit
Wiesbadener Tagblatt: Bad Schwalbacher Kneipp-Verein organisiert Wanderung

BAD SCHWALBACH Barfuß gehen ist gesund. Deshalb organisiert der Kneipp-Verein eine Barfußwanderung am Samstag, 23. August.
Der Kneipp-Verein wirbt aktiv für das Barfußgehen und belässt es auch nicht bei der Einladung, im Kurpark der Kreis- und Kurstadt den Kneipp-Barfußpfad auszuprobieren und regelmäßig zu nutzen. Und weil die meisten Zeitgenossen im längeren Gehen ohne Schuhwerk nicht mehr geübt sind, findet die Barfußwanderung unter Anleitung und Führung von Christine Willems vom Ganzheitlichen Gesundheitszentrum Bad Schwalbach statt.

"Barfußgehen ist gesund, auch wenn die meisten von uns das längst vergessen haben," erklärt Andreas Ott. Und Christine Willems fügt hinzu: "Barfußgehen kräftigt Muskeln, Bänder und Gelenke, verbessert die motorischen Fähigkeiten und tut auch der Wirbelsäule gut. Es stärkt die Immunabwehr, insbesondere bei kaltem Wetter (Kneipp-Effekt). Wenn man auf natürlichen Böden barfuß geht, werden dabei die Reflexzonen beständig massiert, was einen positiven Effekt auf den ganzen Körper hat." mehr...
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10.08.08: Finnen bei Sauna-Weltmeisterschaft unschlagbar

Wenn es darum geht, wer es am längsten in der Sauna aushält, sind die Finnen einfach unschlagbar: Auch bei der diesjährigen Sauna-Weltmeisterschaft im finnischen Heinola konnten sie den Titel verteidigen - bei den Männern wie bei den Frauen.
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 Schwitzen bei der Sauna-Weltmeisterschaft in Heinola © AFP

"Es ist einfach wunderbar, ein Traum wurde wahr", sagte Sieger Bjarne Hermansson, als er nach 18 Minuten und 15 Sekunden puterrot die 110 Grad heiße Sauna verließ. Seit 30 Jahren liebe er extrem hitzige Sauna-Sitzungen, sagte Hermansson, doch dieses Mal sei "der Schmerz ein bisschen größer als das Vergnügen" gewesen. Hermanssons größter Konkurrent kam aus Belgien.

Fünf Minuten und 21 Sekunden hielt es die Finnin Leila Kulin im Schwitzkasten aus, genau eine Sekunde länger als ihre weißrussische Herausforderin Natalja Tryfanawa. "Das Geheimnis meines Erfolgs? Finnisches Beharrungsvermögen", verriet sie Reportern später.

In Heinola, 138 Kilometer nördlich der Hauptstadt Helsinki, werden seit 1999 die Weltmeisterschaft im Sauna-Sitzen ausgetragen. In diesem Jahr beteiligten sich 164 Schwitz-Athleten aus 23 Ländern, darunter auch aus Kanada, China und Deutschland. Finnland ist das Land der Saunas: Auf seine 5,3 Millionen Einwohner kommen drei Millionen heizbare Holzkammern. (Text: GMX)
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06.08.08: Hinein ins Matschloch
Schwäbisches Tagblatt: Hechingen hat jetzt einen Barfußpfad – den längsten in der Region

Wie der inzwischen schon fast wieder zugewachsene Bästenhardter Barfußpfad kam auch der Hechinger Pfad auf Betreiben engagierter Bürger zustande. Während in Bästenhardt idealistische Schüler mit Schaufel und Hacke, aber wenig Geld ans Werk gingen, machte sich in Hechingen die Stadtverwaltung das Projekt zueigen. 32 000 Euro wurden dafür im städtischen Haushalt bereitgestellt, die Hechinger Tourismus-Fördererin Diana Chiaramonte als Projektkoordinatorin eingesetzt.

Auftrieb gab dem Vorhaben auch der Hechinger Arzt Harald Daub. Der Allgemeinmediziner, der auch in Bad Sebastiansweiler praktiziert, ist so etwas wie ein Guru des Barfußlaufens. Sonnengebräunt und gut aussehend stellt er den lebenden Beweis dafür dar, dass Barfußgehen nicht nur Leib und Seele ins Lot bringt, sondern auch schön macht.                       Dr.Harald Daub
mehr... Begleitbroschüre
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04.08.08: Friedrichskoog bietet außergewöhnliche naturnahe Wohlfühl-Ideen
Heilbäderverband Schleswig-Holstein e.V.: Die Nordsee ist vielseitig, wie ihre Gäste!

(Kiel) Begleitet von einem Therapeuten mitten im Watt liegen und den Alltag mit den Wolken davon fliegen lassen, auf dem Nordseedamm verschiedene Atemtechniken erlernen, sich im Strandkorb bei einer Fußreflexzonenmassage verwöhnen lassen oder barfuß zum Nordic Walking ins Watt aufbrechen – im Nordseeheilbad Friedrichskoog vertiefen außergewöhnliche Wohlfühl- und Fitnessideen das persönliche Wohlbefinden.

Wohl einmalig an der Küste ist die Entspannung im Watt. Begleitet von einem Therapeuten liegen die Patienten völlig entspannt an einem ruhigen Platz im Watt, umgeben von der einzigartigen Natur reisen sie losgelöst von allen Gedanken und Sorgen mit den Wolken davon. Das ist Nordsee-Entspannung pur. Ein echter Geheimtipp ist ein Wattwalking-Kurs: Gemeinsam mit einem Trainer geht es barfuß immer am Spülsaum entlang. Wattrippeln massieren die Fußsohlen, die Zehen vergraben sich im Schlick und das kühle Jodhaltige Salzwasser wirkt abhärtend und Kreislauf kräftigend. Die salzhaltige Meeresbrise befreit de Atemwege. mehr...