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Synchronschwimmen im Olympia-TV
Vom 9. bis 24. August berichten ARD und ZDF in ihren 4 Digitalprogrammen - EinsPlus (ARD), ZDFinfokanal, ZDFdokukanal und EinsFestival (ARD) - täglich
zweimal acht Stunden und zweimal zwölf Stunden von den Olympischen Spielen in Peking. Ein Wettkampf-Schwerpunkt in der Disziplin Synchronschwimmen in den Digitalkanälen konnte nicht erkannt werden.
Ergebnisse, Regeln, Geschichte...
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Synchronschwimmen ohne deutsche Beteiligung
Deutsche Sportlerinnen werden in diesem Jahr nicht in den Kampf um die Medaillen eingreifen. Als letzte verpassten im April Lisa Lacker und Iris Zeppenfeld vom TSB Flensburg einen Startplatz im Duett bei einem Qualifikations-Wettbewerb in der Olympiastadt.
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Was machen die anderen?

Die spanischen Synchronschwimmerinnen beim vorolympischen Training.
Russinnen wollen den Hattrick

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Die zwei Wettbewerbe im Synchronschwimmen werden wie auch das Schwimmen und Wasserspringen im 17.000 Zuschauer fassenden Nationalen Schwimm-Zentrum in Peking ausgetragen. Im sogenannten "Wasserwürfel" treten im Teamwettbewerb (22. und 23. August) acht Mannschaften mit je acht Schwimmerinnen gegeneinander an. Bei den Duetten (18. bis 20. August) sind es 24 Paare, die um Gold, Silber und Bronze kämpfen. Die besten Chancen auf den Gewinn der Goldmedaille im Mannschaftswettbewerb dürften die amtierenden Weltmeisterinnen aus Russland haben. Sie gewannen schon 2000 in Sydney und 2004 in Athen jeweils Team-Gold. Aber auch mit den Schwimmerinnen aus Japan (Silber in Athen und Sydney), Vizeweltmeister Spanien, Kanada und den USA muss beim "Tanz im Wasser" gerechnet werden. Im Duett sind die beiden amtierenden Olympiasiegerinnen Anastasia Ermakova und Anastasia Dawidowa aus Russland klar favorisiert. Stand: 15.07.2008 18:00 (Text: peking.ard.de)