Die folgenden Inhalte unterliegen dem Urheberrecht. Sie dürfen mit schriftlicher Zustimmung der Domaininhaber gerne gespeichert, dupliziert, weitergeleitet und anderweitig verwendet werden.
Diese Internetseiten sind optimiert für den Internet Explorer.
.
30.06.08: Die in Bronze gegossenen Fußabdrücke der deutschen Fußballnationalspieler verbleiben an der Seepromenade in Ascona und betonen den Wert der grundlegenden Körperteile nicht nur des Fußballsportlers, sondern aller Menschen. Sie zeigen Dankbarkeit und Respekt vor der treuen Pflichterfüllung und dem unermüdlichen Einsatz dieser Wunderwerke der Natur für jeden Einzelnen von uns und für die Allgemeinheit.
28.06.08: Neuer Service der Barfuß-Initiative: Zertifizierung von Barfußwanderwegen
Barfußwandern liegt im Trend, eine stetig steigende Anzahl Menschen will die Natur intensiv spüren, Kontakt mit dem Boden aufnehmen, sich erden. Zeichen dafür sind die im Tagesabstand neu eröffneten Barfußpfade Süddeutschlands und die zunehmende Anzahl von Publikationen und TV-Berichten über das Barfußwandern. Aber warum sich selbst und die Natur auf einer künstlich angelegten, kurzen Strecke spüren? Die Welt legt sich uns in ihrer ganzen Weite zu Füßen!
Als neuen Service führt die Barfuß-Initiative Berlin-Brandenburg die Begutachtung und Planung von Barfußwanderwegen ein. Als Vorreiter einer neuen Wellness-Bewegung sind die Berliner Outdoor-Experten bereits seit den 80er Jahren barfuß unterwegs und verfügen wie niemand sonst über Barfußwander-Know-How, das sie ab sofort in den Dienst von Kommunen und Verbänden stellt. "Naturgenuss mit allen Sinnen" ist für die sensitiven Barfußläufer nicht das leere Schlagwort, welches Tourismusverantwortliche landauf, landab in Werbekampagnen verbreiten. Sondern gelebte Realität. Unsere Wanderfachleute sehen und hören, riechen und spüren die die Natur. Umfangreiche Kenntnisse über Heilkräuter und genießbare Pflanzen kommen hinzu.
Wir prüfen Ihre Wanderstrecken auf Herz und Nieren und legen Ihnen in Form einer Expertise Schwarz auf Weiß Möglichkeiten und Vorschläge dar. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage per mail@gobib.de
27.06.08: Verehrte Füße
Damit betitelt erscheint in der F.A.Z. vom 27. Juni 2008 eine Antwort von Dr. Stefan Jaworski aus Haunau auf die Kritik einer Leserin zum Foto auf der Titelseite der Zeitung vom 19. Mai, eine Ansicht des Dalai Lama vom Boden an aufwärts. Das Foto zeigt die Schuhe über dessen rote Socken, ein kurzes Stück unbedeckter Schienbeine und das rote Gewand bis unterhalb der Knie. Die Leserin hatte sich entrüstet über das "dümmliche Titelbild" geäußert und der Zeitung den "Abstieg" prophezeit. Stefan Jaworski geht nun darauf ein mit der Erklärung, in Indien, wo der Dalai Lama nun lebe, sei es Tradition, die Füße älterer oder höhergestellter Personen in Ehrerbietung zu berühren oder die Berührung in einer Verbeugung anzudeuten. Auch Schuhe und Abdrücke der Füße Heiliger würden verehrt. Was hier manchem lächerlich erscheine, erweise dort dem Abgebildeten Ehre.
24.06.08: 1. Potsdamer Barfußkonferenz
24. Juni: Zu einer Zusammenkunft lud die Stiftung Naturlandschaften Brandenburg Astrid Schütte vom Naturpark Nuthe-Nieplitz und Johannes Kathol von der Barfuß-Initiative Berlin-Brandenburg in den Dienstsitz nach Potsdam. Anika Niebrügge, zuständig für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit bei der Stiftung, wollte sich aus erster Hand über die Aspekte einer barfüßigen Nutzung der im Norden des ehemaligen Truppenübungsplatzes Jüterbog West freigegebenen Wanderstrecken informieren. Johannes Kathol konnte die besonderen Anforderungen, Chancen und Möglichkeiten des Barfußwanderns in individueller und touristischer Hinsicht erläutern und die Eignung der bereits entmunitionierten und freigegebenen Trassen zum Barfußwandern erklären.
Diese erste Gelegenheit zum Meinungs- und Erfahrungsaustausch zwischen der Stiftung Naturlandschaften, dem Naturpark Nuthe-Nieplitz und der Barfuß-Initiative wird von Johannes Kathol sehr begrüßt, ebenso wie eine erste Vereinbarung, derzufolge die Initiative zukünftig geführte Barfußwanderungen auf den menschenleeren, ehemaligen Militärflächen - den Truppenübungsplätzen Jüterbog West und Jüterbog Ost durchführen kann. Dies freut die Barfußwanderer umso mehr, weil die rund 171 qkm (ein Fünftel der Größe Berlins) großen Gebiete keine Gebäude und Verkehrswege aufweisen, gleichzeitig optimale Voraussetzungen zum Barfüßern bieten aber für die allgemeine Nutzung gesperrt sind. mehr...
Anmeldungen nehmen wir ab sofort gerne entgegen.
20.06.08: Wieder ein Fuß vor Vancouver gefunden
19. Juni: Zum sechsten Mal innerhalb eines Jahres und das zweite Mal in dieser Woche ist an der kanadischen Westküste unweit von Vancouver ein menschlicher Fuß angeschwemmt worden. Wie bei den meisten der zuvor aufgetauchten Füße habe es sich um einen rechen Fuß gehandelt, der in einem Turnschuh gesteckt habe, teilte ein Sprecher der kanadischen Bundespolizei mit. Alle Füße wurden in der Straße von Georgia an den Strand kleiner Inseln gespült. Über die Opfer ist bislang nichts bekannt. Zu dem am Mittwoch angeschwemmten Fuß sagte eine Polizeisprecherin, womöglich sei das Opfer ein veruglückter Fischer oder jemand, der bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen sei. (F.A.Z. vom 20.06.08)
20.06.08: Rosie Swale-Poe, 61, ist zu Fuß um die Welt gegangen
Die 61 Jahre alte Britin ist in viereinhalb Jahren zu Fuß um die Welt gegangen. Ihre Reise führte sie quer durch Europa, Sibirien, die Vereinigten Staaten, Kanada, Grönland und Island und endete in Schottland, wie englische Zeitungen am Donnerstag berichteten. Auf der Reise habe die Frau 29 Heiratsanträge bekommen und 45 Paar Schuhe durchgelaufen. Die Mutter zweier Kinder und Großmutter zweier Enkel hatte sich, nachdem ihr Mann an Krebs gestorben war, allein und nur mit Marschgepäck ausgestattet auf den Weg gemacht. Sie legte mehr als 32 000 Kilometer zurück. (F.A.Z. vom 20.06.08)
20.06.08: Privater Barfußpfad trägt zum gehobenen Wohnwert bei
Erstmals wird eine äußergewöhnliche Immobilie, ein Wohnturm auf dem deutschen Jura in der Nähe des oberen Donautales, angeboten unter expliziter Nennung des Barfußpfads auf dem "naturparkartig angelegten", 15.000 m² großen Grundstück. In der F.A.Z. vom 20.06.08 wird das Ensemble als "Vorstandsrefugium, Firmen-, Verbands-, Seminar- oder Zweitwohnsitz" für 5,5 Mio. € angepriesen unter Herausstellung der Bestandteile wie 2-Personen-Einliegerwohnung, Aufzug und zugehörigem "Freizeitgelände" mit Gästehaus, Schwimmbad, Tennisplatz, Golf Driving Range, Terrassen, Sitzbänken, zwei Teichen, Gewächshaus, 2 km grundstückseigenen Wanderwegen - und eben einem Barfußpfad.
Es bleibt festzustellen, dass ein Barfußpfad mitnichten eine billige Möglichkeit zum sensitiven Sich-Selbst- und die Natur-Spüren für das gemeine Volk darstellt, sondern mittlerweile als Bestandteil nicht nur gehobener, sondern exklusiver Wohnvorstellungen realisiert wird, wie z.B. auch die bei der genannten Immobilie "eigene beleuchtete Zufahrt"..
12:06.08: Den Füßen ein Denkmal gesetzt
Ascona: In der Nähe des Quartiers der deutschen Fußballnationalmannschaft während der Europameisterschaft wurde ein Kunstwerk des Bildhauers Stephan Schmidlin aufgestellt, das die Fußabdrücke der deutschen Nationalspieler in Bronze zeigt. "Die Abdrücke wurden im März von fast allen deutschen Nationalspielern genommen, in Lehm. Der kleinste, Philip Lahm, war zu leicht, um darin nennenswerte Spuren zu hinterlassen, und musste von Mitspielern in den Lehm gedrückt werden." (F.A.Z.) Somit wurde den Füßen als grundlegenden Körperteilen, welche in ihrer heutigen Form lange vor dem Gehirn fertig waren und mit der Aufrichtung des Menschen die Voraussetzung für die Entwicklung der Intelligenz schufen, ein Denkmal gesetzt.
Die bronzene Hommage an die Füße als Teile des Bewegungsapparates wurde durch ein Spiel ermöglicht, welches den gesamten Bewegungsapparat fordert und die Füße gemäß Fifa-Reglement in fußformende und nachgewiesen gesundheitsgefährliche Behältnisse zwingt. Die Verbindung Füße und Fußballspiel besteht hauptsächlich im Namen des Spiels, welches sich durch den Umstand herleitet, dass die Hände außen vor bleiben. ...mehr
Ergänzung 30.06.08: Die in Bronze gegossenen Fußabdrücke der deutschen Fußballnationalspieler verbleiben an der Seepromenade in Ascona und betonen den Wert der grundlegenden Körperteile nicht nur des Fußballsportlers, sondern aller Menschen. Sie zeigen Dankbarkeit und Respekt vor der treuen Pflichterfüllung und dem unermüdlichen Einsatz dieser Wunderwerke der Natur für jeden Einzelnen und für die Allgemeinheit.