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27.11.2008 - Ohne Schuhe über Stock und Stein: Barfußwandern in Bayern
n-tv.de: Der Schnee muss nicht das Ende sein. Christina Horsten, dpa

Eduard Soeffker ist leidenschaftlicher Barfußwanderer. Mehr als 250 Stunden ist er ...Einige sogenannte Ganzjahresbarfüßler marschieren auch im Winter tapfer ohne Schuhe durch Eis und Schnee, erzählt Eduard Soeffker. "Aber ich bin ein Genussbarfüßler. Bei mir müssen es schon mindestens 18 Grad und Sonnenschein sein." (*) Ist die Wetterlage entsprechend, hält es den 39-jährigen Juristen nicht im Haus. Mehr als 250 Stunden ist er gemeinsam mit seiner Frau und den vier Kindern barfuß durch Bayern gewandert über Wiesen, durch Täler und Wälder und auf bis zu 1700 Meter hohe Berge. Über seine Erfahrungen hat er ein Buch geschrieben, in dem    Eduard Soeffker ist leidenshaftlicher Barfußwan-
er 28 Barfuß-Touren in den Münchner Bergen und im        derer. Mehr als 250 Stunden ist er ...
Alpenvorland für Nachahmer vorschlägt.

* Anm. der BIB: Mir (Johannes Kathol) ist als Gründer, Mitorganisator und langjähriger Betreiber der Öffentlichkeitsarbeit der Barfuß-Initiative Berlin-Brandenburg nur ein Mensch bekannt, der von sich behauptet, manchmal "auch im Winter tapfer ohne Schuhe durch Eis und Schnee [zu] marschieren". Darüber hinaus suggeriert die Aussage Herrn Soeffkers einerseits einen Gegensatz zwischen Ganzjahres- und Genussbarfüßern. Andererseits würde sich ein Genuss beim Barfußlaufen und Temperaturen unter 18° C gegenseitig ausschließen. Dies trifft jedoch nicht zu: Jeder Mensch zieht eine individuelle Temperaturgrenze, unter oder über der das Barfußlaufen für ihn ein Genuss darstellt. Mehr noch: Viele Hundert Menschen fühlen sich in Deutschland bei Temperaturen um 10° C pudelwohl auf ihren nackten Füßen, mich eingeschlossen.
Als ersten Tipp für "frische und gepflegte Füße" rät das Berliner Abendblatt Millionen Berlinerinnen und Berlinern in seiner Ausgabe vom 1. November 2008: Barfußlaufen im Winter. Danach reihen sich in dem gut geschriebenen Text die bekannten Fußpflege- und Schuhtipps an (12 mm Platz in Schuhen für die Zehen, Fußbäder, Fußpeeling, Fußmassage). mehr... Das Berliner Abendblatt befindet sich mit seiner Empfehlung in guter Gesellschaft: das Barfußlaufen ab einer Temperatur von 10° Celsius wird nicht nur von der Barfuß-Initiative Berlin-Brandenburg sondern auch vom Berliner Bundesministerium für Gesundheit empfohlen.

Als Kind ist Eduard Soeffker nie barfuß gelaufen. "Ich bin in München aufgewachsen und da war das irgendwie uncool. Da brauchte man Turnschuhe." Viele Jahre später zog er mit seiner Familie nach Weilheim und entdeckte zunächst einmal das Rollerskaten. "Wo Schotter auf dem Weg war, musste ich dann immer die Skates ausziehen, und da habe ich gemerkt, das macht Spaß und tut meinen Füßen gut. Mittlerweile bleiben die Rollerskates im Schrank und ich laufe nur noch barfuß." Anfangs unterschätzte er diese Art des Wanderns jedoch gewaltig. "Nach meiner ersten längeren Tour hatte ich überall Muskelkater: in den Schienbeinen, in der Leiste, im Rücken. Das sind alles Muskeln, die durch Schuhe verkümmern und beim Barfußlaufen viel mehr angesprochen werden." ...

... mit seiner Frau und den vier Kindern barfuß durch Bayern gewandert.

Ein Gefühl von Freiheit und Abenteuer sei das Barfußwandern, sagt Eduard Soeffker. "Außerdem ist es eine herrliche Fußreflexzonenmassage, man kann die Temperaturunterschiede auf dem Boden spüren und hat keine schwitzigen Füße, wie wenn man mit diesen schweren Bergschuhen läuft." Wenn er mit seiner Familie unterwegs ist, kommen ihm allerdings die meisten Wanderer immer noch mit Schuhen entgegen. "Aber die sind dann immer ganz begeistert davon und alle Kinder wollen sich sofort auch die Schuhe ausziehen. Ich könnte mir schon vorstellen, dass das ein Trend wird." ...

Manfred Thomas, Leiter der Abteilung für Fuß- und Sprunggelenkchirurgie der Hessingpark Klinik in Augsburg, empfiehlt: "Barfußlaufen ist generell gesund. Es werden dabei Reize auf die Fußsohle ausgeübt, die unser Gleichgewichtssystem und die gesamte Körperhaltung stimulieren. Auch die reflektorische Stabilisierung des Sprunggelenks wird verbessert und durch Temperaturunterschiede und unebenen Untergrund wird die Durchblutung im Körper angeregt." Diabetikern mit reduziertem Hautgefühl und Menschen mit offenen Wunden an den Fußsohlen oder mit schweren Durchblutungsstörungen rät der Orthopäde allerdings vom Barfußwandern ab. Und für Anfänger gelte: "Langsam beginnen! Die Fußsohle erst wieder an die starken Reize gewöhnen und bei längeren Strecken daran denken, dass es auch noch einen Rückweg gibt." mehr...
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24.11.2008 14:21 - Camille on stage

Camille Simon gastierte am 3. Juni 08 im Berliner Postbahnhof (mehr...) Wer sie dort nicht erleben konnte, hat nun die Gelegenheit, ihren Auftritt in Paris vom 25.11.08 kurz nach der Show für eine Woche via Internet zu sehen. (Wer auch das verpasst hat, wendet sich an mail@gobib.de)

Hier die Mitteilung ihrer Plattenfirma EMI-Music: "CAMILLE to show her live performance on her official website ! In 2008, Camille made a huge impression in 15 countries from France to Japan. The highlight of this exceptional tour, Camille’s concert at the Zenith in Paris on 25 Novemberwill be filmed live and offered to her fans the very same evening.
Made by Jeremiah for Kidam, this multimedia performance will be produced live during the concert and made available as soon as it ends on the official camille-music.com website for one week.
"I’m really happy about sharing the joy and the risk of this live performance with the musicians, the public and the film crew,” said Camille, just a few days before the event.
Stay tuned, The
camille-music.com team"

Camille - Ta douleur (clip)
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16.11.2008 11:43 - Jubiläumskonzert in München: 40 Jahre Deep Purple
Wenig Rauch und ein großartiges "Smoke on the Water": Deep Purple lassen auf ihrem Jubiläumskonzert den Hardrock wiederauferstehen. Von Lisa Sonnabend

süddeutsche.de: Es war in einer Sommer-nacht, als es die Absackerkneipe Koralle in Schwabing noch gab: "Im November unbedingt zum Konzert von Deep Purple gehen", empfahl dort ein großer Typ in schwarzer Lederjacke. Er selber könne leider nicht hin, er müsse zu der Zeit wieder in den Knast.

Wer dachte, am Samstagabend in der Münchner Olympiahalle auf ähnlich raue Kerle zu treffen, lag falsch. Kaum ein Konzertbesucher trug eine dicke Leder-jacke, statt langen Matten waren bereits ergraute Haare zu sehen, sogar Eltern waren mit Kindern im Grundschulalter gekommen. Nur ein Gipsarm, der in der dritte Reihe zum Rhythmus in die Luft gereckt wurde, deutete womöglich auf einen Typ raueren Gemütes hin.

Auch Deep Purple, die zu den Mitbegründern des Hard Rock zählen, gaben sich zahm. Sänger Ian Gillan (Foto) schlenderte barfuß auch die Bühne und trug Jeans zum weißem Designer-T-Shirt. Er hüpfte auf und ab, wie ein Kind, das die Bescherung an Weihnachten nicht mehr erwarten kann. Die muskelbepackten Steve Morse und Roger Glover bearbeiteten Gitarre und Bass zwar gewohnt heftig, doch dabei lächelten sie stets brav. mehr...


Schlagzeuger Ian Paice ist das einzige Bandmitglied, das seit 1968 dabei ist. Von den Streitig-
keiten
unter der Band war am Samstagabend nichts zu merken.

12.11.2008 - Ein atemberaubender „Wozzeck“ von Kriegenburg und Nagano in München
Der Tagesspiegel: Der Moment ist so ernüchternd wie befremdlich, und der alte Brecht hätte daran seine helle Freude gehabt. Wenn Kent Nagano nach eindreiviertel Stunden packenden, innigen, einem Luft und Herz und Magen abschnürenden Musiktheaters zum Applaus erscheint, dann hat er seine Frackhosenbeinchen hochgekrempelt und geht barfuß. Alban Bergs „Wozzeck“ nämlich – die zweite Premiere unter der Intendanz von Nikolaus Bachler an der Bayerischen Staatsoper – spielt, plitsch platsch, knöcheltief im Wasser...

Im Gegensatz zu allen anderen also trägt Kent Nagano am Ende keine Gummistiefel. Ein Fauxpas? Ein Gag, ein Versehen, eine Finte der Regie? Das Münchner Publikum bricht prompt in Gelächter aus, halb befreit, halb zu schrill. Ganz so einfach ist es eben nicht, das Weltweh dieser Partitur abzuschütteln und so zu tun, als sei alles nur Theater, nur schnöde Kunst und nicht das Leben selbst, das Mitleiden mit und an der Kreatur.

Bild und Abbild, Verfremdung und Überwältigung – zwischen diesen Polen changiert auch Kent Naganos Dirigat. Nicht immer wirklich entschieden, einleuchtend und klar, was das feinräderige Nummernwerk der Partitur angeht und ihren expressionistischen Gestus, bisweilen auch einfach zu laut, zu massiv in der Tongebung und in den Tempi tendenziell zu rastlos. Insgesamt aber scheint er von einem Sangeswillen ergriffen, der seinerseits ergreift und glücklich macht. Nagano referiert hier nicht über leere H-Dur-Quinten, Walzerfetzen oder die Geburt der Zweiten Wiener Schule aus dem Geist der Spätromantik, sondern erzählt und bekennt sich. München tut offenbar gut. (Erschienen im gedruckten Tagesspiegel vom 12.11.2008) mehr...

Siehe auch "Albträume vom ewigen Elend" von Wolf-Dieter Peter im Deutschlandradio
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10. November 2008, 10:53 - Zum Tod von Miriam Makeba
FAZ Feuilleton: Aus Südafrika wurde die Sängerin und Anti-Apartheid-Aktivistin ausgebürgert, Amerika musste sie verlassen, in Frankreich schaffte sie den internationalen Durchbruch: Dieter Bartetzko zum Tod von Miriam Makeba, die in der Nacht nach einem Konzert starb.


Miriam Makeba auf ihrem letzten Konzert am Sonntagabend. © AFP, Quelle: F.A.Z

1990, längst eine feste Größe im internationalen Musikgeschäft, kehrte Miriam Makeba, als „Mamma Africa“ und „Stimme Afrikas“ verehrt, auf Bitten Nelson Mandelas nach Johannesburg zurück. Ihre Verbindungen nach Europa hielt sie aufrecht. So kam es, trotz offiziellem Abschied von der Bühne im Jahr 2005, zu dem Auftritt der Sechsundsiebzigjährigen im süditalienischen Castel Volturno, wo sie am gestrigen Sonntag bei einem Wohltätigskeitsabend zugunsten des von der Mafia bedrohten Schriftstellers Roberto Saviano sang. Während der Vorstellung erlitt sie einen Herzinfarkt und starb wenige Stunden später.

Man fröstelt angesichts dieser letzten Parallele zum Leben der Josephine Baker. Denn auch sie, die sich eigentlich von der Bühne verabschiedet hatte, starb 1975 während eines triumphalen Konzerts (in Paris). Ein Unterschied aber besteht: die Baker machten Lobeshymnen von Schriftstellern und Künstlern wie Cocteau, Klaus Mann, Le Corbusier und Adolf Loos unsterblich. Miriam Makebas zeitloser Ruhm wurzelt im politischen Kampf. Josephine Baker, so kann man sagen, war eine politische Sängerin, Miriam Makeba eine singende Politikerin - doch beider Kunst war gleichrangig. mehr...

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Badisches Tagblatt: "Mama Afrika" stirbt nach einem Konzertauftritt
Von Ralf E. Krüger - Warmes Lächeln, kraftvolle Stimme, würdiges Auftreten beim engagierten Kampf für Völkerverständigung und Frieden - so kannte die Welt Südafrikas Musikstar Miriam Makeba. Die Autorin, Schauspielerin, Komponistin und Urgroßmutter starb so, wie sie lebte: aufrecht im Kampf gegen Tyrannei, Unterdrückung und Willkür. Bei einem Anti-Mafia-Konzert am Sonntag im italienischen Castel Volturno, einer Hochburg des organisierten Verbrechens, hatte die meist barfuß auftretende Sängerin 2.000 Menschen begeistert, als ihr übel wurde. Die 76 Jahre alte Makeba wurde ins Krankenhaus gebracht, wo sie später starb. mehr...

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10.11.2008 02:13 Uhr - warum tritt Patricia Kopatchinskaja barfuß auf?
Berliner Morgenpost: Musiker-Merkwürdigkeiten - Marathon, Wölfe, Rennwagen, nackte Füße

Die moldawische Geigerin Patricia Kopatchinskaja tritt beispielsweise seit einiger Zeit barfuß auf. Ursprünglich hatte sie bei einem Auftritt einfach nur ihre Konzertschuhe vergessen und musste notfallmäßig barfuß spielen. "Das war wahnsinnig bequem und ich spielte wie beflügelt." Diese Erfahrung ließ Kopatchinskaja (Jahrgang 1977) regelmäßig ohne Schuhe auftreten. "Ich musste feststellen, dass es sogar mein Lampenfieber reduziert." Die Geigerin sagt selber, dass sie den Eindruck habe, die Energie ströme wahrscheinlich aus dem Boden durch den Menschen. "Ich fühle mich wie eine Tänzerin." mehr...
Official Website Wikipedia

09.11.08, 02:25 Uhr - Barfuß durch die Nacht
polizeipresse: junge Frau bei 4 Grad Außentemperatur barfuß auf der Straße

Wolfenbüttel. Wendessener Straße, Sonntag, 09.11.08, 02:25 Uhr - Ein besorgter, nicht bekannter Bürger, teilt der Polizei mit, dass auf der Wendessener Straße eine Junge Frau bei 4 Grad Außentemperatur barfuß auf der Straße herumlaufen würde. Die am Einsatzort eingetroffenen Beamten trafen eine 21-Jahre alte, alkoholisierte Frau an, die in der Hand ihre Stöckelschuhe trug, ihren Weg aber allein fortsetzen konnte. Ob sie wohl zu viel getanzt hatte? (Pressemitteilung der Polizeiinspektion Salzgitter-Peine-Wolfenbüttel, Polizei Wolfenbüttel, Regina Papendieck)
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06.11.08, 11:21 Uhr - Die 68-Jährige Karola Haase macht Karate für Körper und Geist
Kölnische Rundschau: Wie die Dortmunderin sind immer mehr Menschen jenseits der 50 aktiv - wenn auch nicht unbedingt im Kampfsportverein.

Dortmund - Barfuß und mit einem schlichten Karateanzug bekleidet, betritt Karola Haase die Turnhalle einer Schule im Dortmunder Norden. Mit einer tiefen Verbeugung, dem traditionellen Ritsu Rei, erweist sie zunächst dem Übungsraum ihren Respekt, bevor nach und nach die anderen Schüler des «Karate Dojo Dortmund» und der Sensei - ihr Trainer - erscheinen. Obwohl Karola Haase seit bereits 14 Jahren äußerst erfolgreich Karate betreibt, erst kürzlich hat sie erneut eine Meisterprüfung bestanden, gehört sie mit ihren 68 Jahren zumindest in Deutschland zu einer weitgehend unbekannten Gruppe von Karateschülern: Den Jukuren.

Der japanische Begriff «Jukuren» bedeutet zu Deutsch so viel wie «Erfahrene» und bezeichnet all jene Sportler über 50 Jahren, die sich der japanischen Kampfkunst widmen. Sportler wie Karola Haase, die mit Karate auch dem Einrosten den Kampf angesagt haben. Gehörte die rüstige Seniorin 1994 mit ihrer Entscheidung noch zu einer exotischen Minderheit, so liegt sie mit ihrem Hobby heutzutage voll im Trend. Immer mehr «erfahrene» Deutsche finden sich zwischen Flensburg und dem Bodensee zu Jukuren-Gruppen zusammen.

«In Japan ist Karate für Ältere nichts Besonderes mehr», erklärt Elisabeth Bork, die Verantwortliche für den Jukuren-Bereich im nordrhein-westfälischen Karate-Dachverband (KDNW). «Jeder gesunde Mensch kann Karate machen. Egal in welchem Alter. mehr...
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01.11.08: Füße - in der kühlen Jahreszeit eine Extraportion Luft und Pflege
Berliner Abendblatt: Laufen Sie auch im Winter regelmäßig "unten ohne".

Im Winter sind unsere Füße arm dran. Durften sie sich im Sommer noch über einen Spaziergang "nackt" am Strand oder in luftigen Flip-Flops freuen, werden sie nun wieder in dicke Socken und Stiefel gesteckt.

Aus den Augen, aus dem Sinn: Dies haben unsere Füße wahrlich nicht verdient, schließlich begleiten sie uns durchs Leben und müssen jeden Tag viel ertragen. Gerade in der kühlen Jahreszeit benötigen die "Gehwerkzeuge" eine Extraportion Luft und Pflege. Dies beschwingt den Gang und wirkt wie ein Anti-Stress-Trip. Hier einige Tipps für frische und gepflegte Füße: Laufen Sie auch im Winter regelmäßig "unten ohne". Spüren Sie, wie herrlich es sein kann, morgens über eine feuchte Wiese zu spazieren. Barfuß laufen regt den Kreislauf an, stimuliert die Reflexzonen in den Fußsohlen und sorgt für Entspannung der Fußmuskulatur.
Genehmigen Sie sich doch mal eine 'Privatstunde' bei einer Fußpflegerin ... mehr...

Anm. der BIB: Als ersten Tipp für "frische und gepflegte Füße" empfiehlt das Berliner Abendblatt Millionen Berlinerinnen und Berlinern in seiner Ausgabe vom 1. November 2008 das Barfußlaufen im Winter. Danach reihen sich in dem gut geschriebenen Text die bekannten Fußpflege- und Schuhtipps an (12 mm Platz in Schuhen für die Zehen, Fußbäder, Fußpeeling, Fußmassage).
Das Berliner Abendblatt befindet sich mit seiner Empfehlung in guter Gesellschaft: das Barfußlaufen ab einer Temperatur von 10° Celsius wird nicht nur von der Barfuß-Initiative Berlin-Brandenburg sondern auch vom Berliner Bundesministerium für Gesundheit
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