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31.10.2008: Das [Wir] gewinnt: Aktion Mensch
Die Aktion Mensch ist die größte private Förderorganisation in Deutschland. Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Lebensbedingungen von Menschen mit Behinderungen, von Kindern und Jugendlichen und von Menschen, die gesellschaftlich benachteiligt werden, nachhaltig zu verbessern. Durch die Förderung konkreter Projekte und durch Information und Aufklärung soll die Entwicklung gemeinsamer gesellschaftlicher Zukunftsperspektiven und -konzepte unterstützt werden.

Die materielle Grundlage dieser Arbeit bietet die Teil-nahme von Millionen Menschen an der Aktion Mensch-Lotterie. Diese versteht sich als eine attraktive Alternative zu anderen Lotterien, und bietet die Gewissheit, dass die erwirtschafteten Gelder im Sinne einer solidarischen Gesellschaft investiert werden.

Das 5 Sterne-Los der Aktion Mensch Lotterie bietet am 06.12.2008 die Chance auf zusätzliche Gewinne im Gesamtwert von 40 Millionen Euro: Über 30 Traumhäuser, 15x monatliches Haushaltsgeld bis 6.000,- Euro und 2x monatliche Rente bis 4.000,- Euro. Darüber hinaus nutzt du natürlich jede Woche die regelmäßigen Gewinnchancen des 5 Sterne−Loses.

Das 5 Sterne-Los - jederzeit kündbar, wöchentliche Gewinnchancen für 12,- – 35,50 Euro im Monat. Gewinnkategorien: Geldgewinne plus selbstgewählte Kombination aus
- Traumhaus oder Traumvilla
- Haushaltsgeld, 20 Jahre lang
- Rente, ein Leben lang
Plus Teilnahme an der Jahres-Sonderverlosung in den Kategorien Traumhäuser, Haushaltsgeld und Rente am 6.12. Aktion Mensch-Lose kann man übers Internet verschenken. Und eigene Motive als Schmuckkarte mitschicken! mehr...
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27.10.2008, 11:07 Uhr: sechs Monate als Austauschschüler in Sydney
David Martenstein, Sohn des "Zeit"-Kolumnisten Harald Martenstein, schrieb auf Zeit-Online ein Sommertagebuch. Daraus der Eintrag vom 22.07.08.

"Meinen letzten Abend in Berlin verbrachte ich mit meinen Eltern. Am nächsten Morgen fuhren wir zum Flughafen in Frankfurt...Ich wohne eine Autostunde nördlich von Sydney in einem Vorort. Hinter dem Haus beginnt der Busch, weshalb öfter Taranteln in die Wohnung kommen. Die Leute in Australien sind tatsächlich wunderbar herzlich und entspannt. Hier wird man nicht vom Busfahrer angeschnauzt, wenn man das Geld nicht passend hat. In einem Land, in dem die Leute barfuß in den Supermarkt und mit Badehose in die Oper gehen, bedankt man sich für alles und wünscht jedem einen schönen Tag." mehr...
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28.10.08, 19:29 - Offener Brief an Prof. Dr. Elisabeth Pott, BZgA-Direktorin

Absender: Barfuß-Initiative Berlin-Brandenburg <mail@gobib.de>
Betreff: Offener Brief an die Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
Gesendet: 28.10.2008 19:29:05
Empfänger: elisabeth.pott [@] bzga.de

Sehr geehrte Frau Dr. Pott,

wir sind eine im Jahre 2005 gegründete Berliner Bürgerinitiative zur Förderung des Barfußlaufens und veranstalten Präventions- und Sportaktionen eigenständig oder zusammen mit unseren Partnern (s.u.).

Nach dem heutigen Aufruf der Internetseite www.bzga.de interessierten wir uns zunächst für Ihre Aktivitäten in der Prävention gegen Fußdeformationen und die Förderung des Barfußlaufens. Umso mehr erstaunt waren wir, als Ihre interne Suchmaschine keinen einzigen Treffer zum Stichwort "barfuß" lieferte. Müssen wir davon ausgehen, dass die BZgA die Gesunderhaltung der Füße durch Barfußlaufen weder propagiert noch unterstützt?

Die Abfrage des Stichworts "Fuß" förderte (mit der Ausnahme des vergriffenen, 16-seitigen Hefts "gesund und munter - Heft 4: Bewegung und Entspannung") keine Fundstellen über Fuß oder Füße, geschweige denn zu ihrer Gesundheit zutage, sondern ausschließlich Zeilen, die das Wort "Fußball" oder den Autoren-Namen "Fuß" enthalten.

Erschütternd - angesichts der Tatsache, dass bereits 60% der Achtzehnjährigen erworbene Fußschäden aufweisen und der Anteil der Fußdeformationen bei über vierzigjährigen Frauen 67% beträgt (Quelle: BKK-Hessen)! Wir brauchen Ihnen bestimmt nicht zu erklären, wie wichtig gesunde und leistungsfähige Füße für den Bewegungsapparat und die Erhaltung der Bewegungsfähigkeit sind.

Deutschland ist ein Land von Fußkranken - und Sie tun nichts dagegen - unverzeihlich angesichts der Tatsache, dass weiten Bevölkerungskreisen in Deutschland modische Schuhe wichtiger sind als gesunde Füße. Jugendliche treffen ihre Schuhwahl ausschließlich nach modischen Gesichtspunkten und vernachlässigen in eklatanter Weise die Gesunderhaltung ihrer Füße. Diese ist ausschließlich mittels ursprünglich funktionaler Bewegung = Barfußlaufen zu erreichen und zu erhalten.

Die Barfuß-Initiative Berlin-Brandenburg setzt sich seit ihrer Gründung für die Fußgesundheit ein mittels Öffentlichkeitsarbeit, der Organisation von Barfußwanderungen und Besuche von Schulen und Bildungszentren. Mehrere Naturparke im Land Brandenburg haben bereits die touristische Bedeutung des Barfußwanderns erkannt und beauftragen die Barfuß-Initiative Berlin-Brbg. mit der Ausrichtung von Barfußwanderungen. Wir konnten die Deutsche Angestellten Krankenkasse (DAK) im Land Brandenburg dafür gewinnen, das Barfußlaufen und barfüßige Sportaktionen attraktiver zu machen durch die Gewährung von Bonuspunkten an ihre Mitglieder. Die KKH in Oranienburg bei Berlin (Landkreis Oberhavel) folgte unserem Beispiel und setzte den Mobilen Barfußpfad der Initiative vor wenigen Wochen beim Gesundheitstag von Bombardier Hennigsdorf (1.600 Angestellte) ein - um das Barfußlaufen zu fördern.

Kommen Sie Ihrem Auftrag nach und tun etwas die gegen die Volkskrankheit "kranke Füße"! Überlassen Sie diese große Aufgabe nicht einzelnen Initiativen und Krankenkassen. Wir unterstützen Sie gerne bei der Bewältigung dieser umfangreichen Aufgabe.

Mit freundlichen Grüßen,
Johannes Kathol
Barfuß-Initiative Berlin-Brandenburg: Freiheit, Freunde, Fitness !
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22.10.2008 17:32 Uhr - Barfuß in die Bütt - dem Weinaroma zuliebe
dpa - Im Niersteiner Weingut St. Antony werden Riesling und Rotweine wieder wie in alten Zeiten mit Füßen getreten.

NIERSTEIN Mit einem Gabelstapler balanciert Christoph Ostermayer die großen, grünen Boxen vom Traktoranhänger herunter und stellt sie nebeneinander ins Kelterhaus. Die Bütten fassen rund 800 Liter und sind randvoll mit Rieslingtrauben, die erst vor knapp einer Stunde am Niersteiner Hang Pettental gelesen wurden, natürlich per Hand. Christoph Ostermayer ist Kellermeister im Niersteiner Weingut St. Antony, sein Chef Felix Peters ist Winzer und Geschäftsführer von St. Antony, das inzwischen zu den 30 besten Weingütern Deutschlands zählt.

"Jetzt wird die Maischegärung vorbereitet", sagt Peters, zieht Schuhe und Strümpfe aus, krempelt sich die Jeans bis knapp über die Knie nach oben und spritzt sich mit dem Wasserschlauch die Füße ab. Christoph Ostermayer ist schon bereit. Fast zeitgleich steigen sie in zwei unterschiedliche Bütten und treten barfuß auf dem Beerenberg herum. Nach drei Minuten Weinsafttreten steigen sie in die nächste Bütt.

Bis Ende Oktober landen im Niersteiner Weingut in der Wilhelmstraße 4 jeden Tag rund 32 Bütten im Kelterhaus, die alle per Fuß bearbeitet werden müssen. "Ein Fuß hat keine Ecken und Kanten, außerdem geht es schneller, ist schonend und preiswert", so Ostermayer. Zweimal am Tag steigt Peters in den großen Alutank. Rund 15 Minuten dauert der Vorgang, der fast schon ein wenig artistisch anmutet. Mit den Händen hält sich Peters an einem Brett fest und tritt mit den Füßen die Maische nach unten. Langsam sprudelt dabei der Most hoch. "Das dauert immer etwas, aber man hat ein gutes Gefühl, wo sich Klumpen gebildet haben. So kann ich die Maische mit den Füßen gleichmäßig im Saft verteilen.

"Weinbau hat bei uns viel mit Handarbeit zu tun", schmunzelt Peters, "aber wenn man ein gutes Produkt erzeugen möchte, muss man manchmal auch die Füße zu Hilfe nehmen." mehr...
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14.10.08, 14:00 Uhr - Darsteller des Musicals "Tarzan" agieren zumeist barfuß
ddp Nachrichtenagentur - Hamburg ist die dritte Station der abenteuerlichen Dschungelshow

Nach dem New Yorker Broadway und den Niederlanden ist Ham-burg die dritte Station der abenteuerlichen Dschun-gelshow um einen jungen Mann, der nach seinen Wurzeln sucht und die große Liebe findet. Die deutsche Adaption ist laut dem Technischen Produktionsleiter Steffen Riese eine technische Weiterentwicklung und wird das Publikum noch intensiver einbeziehen als ihre Vorgänger. So werde neben der Bühne der Zuschauerraum komplett bespielt. Die Darsteller würden zwischen den Stühlen landen und starten, verspricht er. "Das Publikum ist mittendrin, überall in dem 1863 Plätze fassenden Theater herrscht Bewe-gung", beschreibt der gelernte Bühnenmeister das Geschehen. Das mache "Tarzan" an-spruchsvoll und hoch-komplex.

"Zur Sicherheit ist der Bühnenraum umlaufend mit dreilagigen aufblasbaren Luftkammern gepolstert, die permanent mit 400 Kubikmetern Luft befüllt sind", erklärt Riese. Von dort könnten sich die Akteure ohne Verletzungen im Flug von den Wänden abstoßen. Zusätzlich ist der Bühnenboden für die zumeist barfuß agierenden Darsteller vollständig mit Schaumstoff gepolstert. Darauf wird der überwiegend fliegende Tarzan allerdings nur ein Fünftel der knapp dreistündigen Show verbringen. (Foto: www.musicals-4-you.de) mehr...

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© Björn Erichsen. Kandidat Friedrich zeigt den "Ape-Move" - Wurde er der neue Musical-Tarzan?

Per Klick auf das Bild öffnet sich der Bericht von Björn Erichsen vom 29.02.08 über die Sat.1-Dschungeltalentshow "Ich Tarzan, Du Jane!"
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Disneys Musical "Tarzan" - Premiere in Hamburg am 19. Oktober

"Spektakuläre Luftakrobatik, fantasievolle Kostüme und überraschende Lichteffekte lassen die Grenzen zwischen Publikum und Bühne verschwinden und verwandeln das Theater in eine Wunderwelt des Dschungels. Erleben Sie einen kleinen Vorgeschmack auf die mitreißenden Bilder von Disneys Musical TARZAN" (Stage Entertainment): Videovorschau

Infos, Eintrittskarten...
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09.10.08, 11:16 - Wenn der Schuh drückt
FOCUS-Online - Gesundheit: "Schlechte Aussichten für die Füße: Die nächsten Monate werden sie eingesperrt in Strümpfen und Schuhen verbringen. Dabei leidet jeder Zweite an Fußproblemen, gegen die barfuß laufen gut helfen kann."
Von FOCUS-Online-Autorin Monika Preuk

"Mehr als die Hälfte aller Deutschen hat Fußprobleme. Bereits ein Hühnerauge oder ausgeprägter Fußpilz kann jeden Schritt zur Qual machen, ganz abgesehen von wirklich gefährlichen Erkrankungen wie Fußgeschwüren, etwa als Folge von Diabetes.


Nagelpilz. Foto: Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Allergologie des Klinikums
rechts der Isar/TU München, Direktor: Univ. Prof. Dr. med. Dr. phil. Johannes Ring.
Anm. der Barfuß-Initiative: Je weniger Schuhe verwendet werden, desto geringer ist
das Nagelpilz-Risiko.

„Das häufigste Fußproblem ist jedoch der Spreizfuß. Das ist eine Abflachung des Quergewölbes am Vorfuß, daraus resultiert häufig der berühmte Hallux valgus (vergrößerter Ballen) und die Hammerzehen“, berichtet Reiner Gradinger. Allgemein nehmen Fußprobleme zu. Ursache dafür sind jedoch nicht billige Schuhe, wie das früher oft der Fall war. Heute sind es vor allem zwei Fakten, die der Orthopädie-Experte nennt: „Übergewicht, weil die Bevölkerung immer dicker wird und eine untrainierte Fußmuskulatur.“ Kaum jemand läuft z. B. noch barfuß, was als wichtigstes Mittel zur Stärkung aller Fußmuskeln zählt.


Hühneraugen. Foto:Archiv der Klinik für Orthopaedie und Unfallchirurgie des Klinikums
rechts der Isar der TUM.
Das Hühnerauge (im Bild an den zweiten und dritten Zehen) bildet sich an Stellen, die
stark unter Druck stehen. Die Füße auf der Abbildung weisen zusätzlich vergrößerte
Ballen auf (Hallux valgus). Text: FOCUS-Online

Wer seinen Füßen etwas Gutes tun möchte, sollte deshalb mit speziellen Übungen seine Fußmuskeln trainieren, vor allem auf weichem, unebenem Boden barfuß gehen und so oft wie möglich gute Trainingsschuhe tragen, die das Quer- und Längsgewölbe unterstützen. Die Bildergalerie zeigt die häufigsten Fußerkrankungen." zum Artikel

Bundesministerium für Gesundheit: "Barfußwandern - Die Wiederentdeckung der natürlichsten Art der Fortbewegung: Am angenehmsten ist eine Temperatur von 20 bis 25 Grad - aber Füße können sich auch an kältere Temperaturen gewöhnen. Wer sich obenrum gut einpackt, kann bereits ab zehn Grad bequem barfuß laufen." (Alles über Barfußwandern auf den Seiten von praevention.de, einer Initiative des Bundesministeriums für Gesundheit.)

Barfußlaufen in Herbst und Winter? Das hängt nicht von der Jahreszeit, sondern von der Temperatur ab. Zur Wettervorhersage mit Schuh-Barfuß-Entscheidungshilfe.
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07.10.08 - Barfuß oder Wanderschuh
Märkische Allgemeine Zeitung: 201 Teilnehmer bei zwei Touren auf den Keilberg zum fünften Gipfelkreuz im Fläming


Foto: Johannes Kathol

PECHÜLE/JÜTERBOG - Zum Abschluss der diesjährigen Fläming Wandertage machten sich (am Sonntag, 5. Oktober, Anm. BIB) 201 Wanderer von Pechüle aus auf die Strecke hinauf zum Keilberg, der auf Jüterboger Territorium liegt. Dort – 99 Meter über dem Meeresspiegelniveau – wurden am Sonntag das Gipfelkreuz sowie eine Panoramatafel offiziell der Öffentlichkeit übergeben.

Treffpunkt für die meisten Wanderfreunde war vor der Gaststätte „Friedenseiche“ im Treuenbrietz-ener Ortsteil Pechüle. Alles war bestens vorbereitet, wer wollte, konnte sich schon dort mit einem Imbiss für die Tour stärken. Allerdings war die Tour nicht ohne, obwohl es die Herbstsonne recht gut meinte. Im Angebot waren zwei Routen – eine kurze über knapp fünf Kilometer oder für die etwas Hartgesotteneren eine mehr als 15 Kilometer lange Strecke. Ziel war auf jeden Fall der Keilberg.

Dort oben wuselte es denn bald auch nur so vor Wanderfreunden. Sie genossen den Ausblick über den Naturpark Nuthe-Nieplitz. Alsbald trat Traugott Heinemann-Grüder mit einer Flasche Sekt in Aktion. Nicht zum „Prosit“, sondern um das Gipfelkreuz zu weihen, wie der Geschäftsführer vom Tourismusverband Fläming erklärte.

Alle Teilnehmer waren traditionell auf Schusters Rappen unterwegs. Alle? Nein, gab es Ausnahmen. Von Pechüle aus machten sich Ulrich Conrad                      Foto: Johannes Kathol
aus Berlin und Johannes Kathol aus Falkensee barfuß auf den Weg zum Keilberg. Sie sind Mitglieder der Barfuß-Initiative Berlin-Brandenburg. „Das ist doch gesund und 
macht unheimlichen Spaß“, begründete Ulrich Conrad die Leidenschaft, auf nackter Sohle die Natur zu durchstreifen. mehr...


Anika Niebrügge, zuständig für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Stiftung Naturlandschaften Brandenburg in Potsdam enthüllt die Panoramatafel auf dem Keilberg. Foto: Johannes Kathol

12.10.08 - 50 kleine und große Tänzerinnen in eng anliegenden, rot-schwarzen Kleidchen, barfuß, bildhübsch, tanzbegabt und ausdrucksstark
Schwäbische Zeitung - Markdorf:
Das ambitionierte Großprojekt zum 20-jährigen Jubiläum der Musikschule Markdorf hat die Menschen am Samstag zu tosenden Beifallstürmen hingerissen.

Zur Aufführung kamen das Mozartkonzert für Flöte, Harfe und Orchester in C-Dur sowie eine Tanzperformance von über 50 Tänzerinnen zu den Klängen von Georges Bizets "Carmen". Eine weitere Aufführung gab es am Sonntagabend. Im Takt zu den weltbekannten Melodien schlugen die über hundert tanzenden, nackten Füße, Beine und Hände der Tänzerinnen die Zuschauer in ihren Bann und nahmen sie mit auf eine Reise ins Land der Wildheit von Zigeunern, der Liebe und der Eifersucht und der sinnlichen Begierde. mehr...
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09.10.08, 14:48 Uhr - Babys erste Schritte. Lauflernhilfen sind unnötig und gefährlich
FOCUS Gesundheit: Kleinkinder fangen irgendwann fast ganz von allein an zu laufen. Dafür benötigen sie weder bunte Lauflernhilfen auf Rollen noch feste Schuhe.

Zu früh getragene Schuhe verhindern, dass die Fußmuskulatur richtig trainiert wird. Daher gilt hier: je später, desto besser. Statt dessen sollten laufwillige Babys viel barfuß unterwegs sein. Schuhe sind erst nötig, wenn der Nachwuchs auch im Freien zu laufen beginnt, um die Füße vor Verletzungen sowie Hitze und Kälte zu schützen.

Lauflernhilfen verursachen jährlich hunderte, teilweise schwere Unfälle. Zwar sind die Wägelchen technisch meistens einwandfrei, aber „durch die Rollen unter den Gestellen erreichen die auf den Zehenspitzen laufenden Kinder eine Geschwindigkeit, die sie nicht mehr kontrollieren können“, erklärt Martina Abel, Geschäftsführerin der Bundesarbeitsgemeinschaft „Mehr Sicherheit für Kinder“ im Apothekenmagazin „Baby und Familie“. Quelle